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Smart electric drive (2016): Preis

Stromer-Smart ab 21.940 Euro

Ob lang oder kurz, geschlossen oder geöffnet: Alle Versionen des neuen Smart werden als elektric drive (2016) mit 160 Kilometer Reichweite für einen Preis ab 21.940 Euro im nächsten Jahr auf den Markt kommen.

Smart steht unter Strom und will sich mit dem neuen Smart elektric drive (2016) zum Preis von rund 20.000 Euro – dank E-Auto-Prämie – endgültig zur Marke einer neuen Zeit wandeln. Nicht umsonst baut die ebenso junge wie wilde Daimler-Tochter den sauberen Stromantrieb gleich in alle drei Modellvarianten ein. "Damit werden wir zur weltweit einzigen Marke, die all ihre Baureihen wahlweise mit Verbrenner oder mit Elektroantrieb anbietet", sagt Annette Winkler, die Smart-Chefin. Los geht es für den Smart eletric drive (2016) noch Ende dieses Jahres in den USA, wo zuletzt jeder vierte Smart ein Stromer war. In Deutschland feiern die drei Akku-Autos dann Anfang 2017 ihren Marktstart. Die Preise beginnen dann bei 21.940 Euro für den geschlossenen Zweisitzer, der Forfour kostet mindestens 22.600 Euro und das Cabrio als einziges elektrisches OpenAir-Modell auf dem Markt steht ab 25.200 Euro in der Liste. Zieht man die 4000 Euro Staatsbonus ab, kostet der Smart eletric drive (2016) nicht mehr viel mehr als ein konventioneller Kleinwagen – wenngleich der natürlich trotzdem noch eine Nummer größer ist. Technisch ist die Ausweitung der Modellpalette eine leichte Übung. Schließlich kommt bei allen Varianten des Smart eletric drive der identische Komponentensatz zur Anwendung. Er besteht aus einem im Heck montierten E-Motor mit 81 PS und 160 Newtonmeter, der seine Kraft aus einem Lithium-Ionen-Akku mit 17,6 kWh zieht. Mehr zum Thema: Kaufprämie für Elektroautos

Bildergalerie starten: Smart electric drive (2016)

Smart electric drive (2016) im Video:

 

Smart electric drive (2016) zum Preis ab 21.940 Euro

Der Smart eletric drive beschleunigt je nach Karosserievariante und Gewicht des Smart eletric (2016) drive in 11,5 bis 12,7 Sekunden auf Tempo 100 und wird mit Rücksicht auf die Reichweite auf 130 km/h limitiert. Mehr als genug für einen Kleinwagen, der ohnehin fast nur in der Stadt unterwegs ist und dafür fest versprochene 160 Kilometer schaffen soll. Während sich die Fahrleistungen und Reichweite gegenüber dem Vorgänger kaum geändert haben, wurde vor allem die Ladetechnik des Smart eletric drive (2016) optimiert. Zwar brauchen die Akkus in Deutschland an der Haushaltssteckdose noch immer mehr als vier Stunden, bis sie voll sind. Doch sind das schon 40 Prozent weniger als früher, argumentieren die Schwaben und verweisen ganz stolz auf ihre neuen Schnelllader für den Smart eletric drive. Damit kann man den Bonsai-Benz an der richtigen Steckdose nämlich schon in 45 Minuten volltanken. Wendig war er schon bisher und in diesseits des Ortschilds auch hinreichend spitzig. Wenn jetzt auch noch Lärm und Abgase wegfallen, steigt der des Smart eletric drive gar vollends zum City-Champion auf. "Der smart ist das perfekte Stadtauto, das mit dem elektrischen Antrieb einfach noch ein bisschen perfekter wird", zeigt sich Winkler stolz. Vollends elektrisiert vom Smart eletric drive (2016).

Mehr zum Thema: Das neue Smart Cabrio

Lena Reuß/Thomas Geiger