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Ken Block Mustang: Zu teuer für Lewis Hamilton

Hoonigan war Lewis zu teuer!

Von Rennfahrer zu Rennfahrer! Lewis Hamilton wollte Ken Blocks Hoonigan-Mustang kaufen und kratzte dafür schon seine letzten Moneten zusammen. Darum platzte der Deal.

Der dreimalige Weltmeister Lewis Hamilton interessierte sich für den Hoonigan-Ford-Mustang von Driftprofi Ken Block. Der Monster-Mustang ist aus Gymkhana 7 bestens bekannt, in dem Ken Block mit vier qualmenden Reifen eine Menge schwarzer Striche quer durch Los Angeles verteilt. Allerdings war Blocks Schmerzgrenze sehr hoch, zu hoch für Hamilton offenbar. "Lewis Hamilton wollte meinen Mustang kaufen", bestätigte Ken Block gegenüber einer Zeitschrift. "Aber als er den Preis hörte, verlor er auf einmal das Interesse." Verwunderlich eigentlich, parkt Hamilton doch sowohl mit einem McLaren P1 als auch einem Pagani Zonda nicht gerade billige Autos in seiner heimischen Garage. Das Geld wäre also da. Und der Hoonigang-Ford-Mustang die perfekte Abrundung jeder Autosammlung.

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850 PS im brutalen Mustang von Ken Block!

Vermutlich einzigartig bringt dieses 1965er Pony die Leistung seines 6,7-Liter-V8 von brutalen 850 PS und fast 1000 Newtonmeter Drehmoment über alle vier Räder auf die Straße. Das aus Carbon gefertigte Breitbaukit entwarf RTR. Unter den hoch ansetzenden Kotflügeln am Ford Mustang machen sich bronze-farbene dreiteilige Tiefbettfelgen in der Größe 18 Zoll breit. Rundum sorgen eine Armada von Spoilern, Splittern und Diffusoren dafür, dass der Über-Mustang bei Ken Blocks Drifts auch auf der Straße bleibt. Innen ist der Hoonigan-Mustang nach Maßstäben des Rennsports aufgebaut: So schützen Schalensitze und Überrollkäfig auch in Zukunft Ken Block vor schwerwiegenden Blessuren – Lewis Hamilton hat ja schließlich abgesagt.

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Alexander Koch