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BMW-Rückruf: 5er GT, 7er, Rolls-Royce Ghost

Rückruf defekter Airbags bei BMW

BMW startet einen Rückruf der Modelle 5er GT, 7er und Rolls-Royce Ghost aufgrund defekter Airbags. Insgesamt sind 33.600 Modelle aus den Baujahren 2011 und 2012 betroffen.

Erneut gibt es einen Rückruf wegen defekter Airbags – dieses Mal trifft es BMW und Rolls-Royce. Die Airbags der Modelle BMW 5er GT, 7er und Rolls-Royce Ghost sollen aufgrund eines Programmierfehlers bei einem Zusammenstoß oder Auffahrunfall falsche Daten übermittelt bekommen und nicht auslösen. In China sei laut BMW dadurch ein Fahrer ums Leben gekommen. Insgesamt rufen BMW und Rolls-Royce 33.600 Autos zurück in die Werkstätten. Der Großteil des Rückrufes entfällt auf China. In Deutschland müssen sich etwa 2300 Fahrzeughalter eines BMW 5er GT, 7er oder Rolls-Royce Ghost auf den Werkstattbesuch zum Austausch des defekten Airbag-Sensors einstellen. Die Reparatur nimmt laut BMW etwa drei Stunden in Anspruch. Dabei sind ausschließlich Modelle betroffen, die im Zeitraum zwischen Dezember 2011 und Juni 2012 gebaut wurden.

Bildergalerie: Airbag-Rückruf bei BMW/Rolls-Royce

BMW-Rückruf: BMW 5er GT, 7er und Rolls-Roye Ghost

Informationen, ob ein Wagen vom Airbag-Rückruf bei BMW und Rolls-Royce betroffen ist, können in jeder BMW-Werkstatt eingeholt werden oder über die Fahrgestellnummer im Internet. Der aktuelle Airbag-Rückruf steht nicht in Zusammenhang mit der Takata-Thematik Anfang des Jahres. Hier mussten mehrere Autohersteller Hunderttausende Modelle vorsorglich wegen möglicher Gefahren bei Takata-Teilen zurückrufen. Mehr zum Thema: Airbag-Rückruf Takata

Mehr zum Thema: BMW Isofix-Rückruf

Lena Reuß