Kaufberatung: Saab 9-3 im Mittelklasse-Test
Test-Ratgeber: Daten, Messwerte, Kauftipp
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Saab 9-3
Seit mittlerweile knapp zehn Jahren rollt die aktuelle Saab 9-3-Generation vom Band |
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Saab 9-3
Seither haben die Schweden ihr Mittelklasse-Modell qualitativ deutlich verbessert |
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Saab 9-3
Auch bei den Motoren zeigt sich Saab zeitgemäß |
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Saab 9-3
Die Motorenpalette wurde auf sieben Varianten reduziert, die Motoren sind nun sparsamer |
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Saab 9-3
Noch immer ist der Saab 9-3 ein sportliches Auto |
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Saab 9-3
Auffällig: die Saab-Felgen im drei-Doppelspeichen-Design sind ein seltenes Bild auf der Straße |
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Saab 9-3
Raumwunder? Fehlanzeige! Wer Platz benötigt, sollte eher zum SportCombi tendieren |
Nur noch treue Fans werden sich für einen in die Jahre gekommenen 9-3 erwärmen können
Die aktuelle Lage Saab: Bis mindestens Ende August ruht die Produktion im schwedischen Trollhättan. Bis dahin will sich der in finanzieller Not befindliche schwedische Hersteller mit seinen Zulieferern geeinigt haben. Es werden also gerade keine 9-3 gebaut, bei den Händlern finden sich aber noch neue Exemplare. Der Mittelklassewagen, als Limousine und Sport-Combi erhältlich, entstand vor knapp zehn Jahren noch unter der Führung von General Motors, trägt also Opel-Gene in sich. Zwar ist der aktuelle Saab 9-3 in der Qualität deutlich besser geworden, aber spürbar kein taufrisches Auto mehr. Das einst unübersichtliche Motorenprogramm ist auf einen 1,9-Liter-Turbodiesel mit 130, 160 oder 180 PS und einen 2.0-Turbo-Benziner mit 163 oder 220 PS, der wahlweise auch mit Bioethanol betrieben werden kann, geschrumpft. Lohnenswerter ist vielleicht ein Blick auf das viersitzige Cabrio.
Klaus Uckrow
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FAZIT
Der Saab 9-3 ist ein solides, sportliches und immer noch unverwechselbares Auto, das allerdings eher zu den kleineren Vertretern der Mittelklasse gehört. Die Qualität stimmte zuletzt, die Motoren sind sparsam. Allerdings ist bei einer möglichen Insolvenz mit Garantieproblemen und steigenden Wertverlusten zu rechnen.
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