Tesla Model X: Crash mit Hauswand Neuer Tesla rast in Kaufhauswand

07.06.2016

Ein Tesla Model X ist in den USA in eine Kaufhauswand gerast. Ursache ist menschliches Versagen, denn der Autopilot war nach Aussagen von Tesla ausgeschaltet. Zu Schaden gekommen ist bei dem Unfall niemand.

Autsch! Die Fahrerin eines nagelneuen Tesla Model X hat das erst fünf Tage alte Elektro-SUV in der Wand eines Kaufhauses in den USA geparkt. Da hat sie wohl nicht aufgepasst, trotzdem möchte sie dem kalifornischen Autohersteller die Schuld in die Schuhe schieben und behauptet, der Wagen sei mit Autopilot unterwegs gewesen. Gut, dass Tesla für solche Fälle vorgesorgt hat und in jedem Auto einen Fahrtenschreiber installiert hat, der den Einsatz der Assistenzsysteme minutiös protokolliert. Das Protokoll beweist: Zum Zeitpunkt des Unfalls und in den Minuten zuvor waren der Autopilot und auch andere Assistenzsysteme deaktiviert. Es zeigt vielmehr, dass das Gaspedal kurz vor der Kollision von der Fahrerin voll durchgetreten wurde und das Auto dementsprechend beschleunigt hat und auf die Hauswand zugerast ist.

Autopilot des Tesla Model X war deaktiviert

Zu Schaden gekommen ist glücklicherweise niemand. Der Besitzer des Tesla, dessen Frau mit dem Auto unterwegs war, lässt es dennoch auf eine Klage ankommen. Der Prozess dürfte jedoch schnell vorbei sein, denn das Protokoll des Fahrtenschreibers lässt keine Zweifel aufkommen.

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