Mini Cabrio (2016): Vorstellung Neue Technik in gewohnter Optik

Im März 2016 feiert das neue Mini Cabrio seinen Marktstart und obwohl sich äußerlich nicht viel ändert, lockt der offene Premium-Kleinwagen mit vielen Verbesserungen und einigen coolen Ideen. Premiere ist auf der Tokyo Motor Show.

Man muss nicht groß sein, um eine der größten Cabrio-Neuheiten des nächsten Jahres zu werden. Genau wie seine Vorgänger setzt auch das neue Mini Cabrio 2016 auf knackige Proportionen, ist kaum mehr als 3,80 Meter lang und bietet trotz der überschaubaren Abmessungen das Gefühl der ganz großen Freiheit. Spätestens wenn das Stoffdach nach 18 Sekunden im Kofferraum verschwunden ist, stehen den meist jungen Insassen gefühlt alle Türen offen – und der Open Air Timer zeichnet die Zeit auf, damit man die schönen Stunden im Cabrio nicht zu schnell wieder vergisst. Wenn das Verdeck witterungsbedingt doch geschlossen bleiben muss, dürfen sich Mini-Fans künftig am eingewebten Union Jack erfreuen und so noch mehr plakative Britishness genießen.

Frische Technik und bewährtes Rezept im Cabrio

Die Technik teilt sich das neue Mini Cabrio mit den geschlossenen Varianten der aktuellen Generation, das wird besonders beim Blick in den Innenraum und unter die Motorhaube deutlich. Moderne Assistenzsysteme und Sonderausstattungen wie Rückfahrkamera, Einparkassistent, Head-Up Display oder Voll-LED-Scheinwerfer weisen ebenso deutlich auf die neue Generation hin wie die sparsamen Dreizylinder-Motoren unter der Haube von Cooper (136 PS) und Cooper D (116 PS). Nur das vorläufige Topmodell Cooper S kommt weiter mit Vierzylinder, die 192 PS starke Motorisierung muss den Kunden aber auch einen Preis von 27.950 Euro wert sein. Den Einstieg verkörpert der 136 PS-Benziner, der ab 23.950 Euro erhältlich ist.

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