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Chevrolet

Chevrolet entstand aus der Absicht, Ford Paroli zu bieten. Der schweizer Rennfahrer Louis Chevrolet gründete 1911 seine eigene Automobilfabrik in den USA. Die Marke gilt in den USA als stärkster Konkurrent von Ford. Beide Marken bieten bezahlbare und praktische Autos an, haben aber auch beide leidenschaftliche Ikonen und Sportwagen im Programm. Bei Chevrolet heißen diese Camaro und Corvette. Chevrolet hat das Mucle Car Camaro 2009 nach einer siebenjährigen Pause neu aufgelegt. Chevrolet sprang auf den Retro-Zug auf und spendierte dem Camaro Elemente der ersten Generation. Schnell entwickelte sich der neue Chevrolet Camaro zu einem gefragten Performance-Auto. 2011 stellte Chevy dem Coupé noch ein Stoffdach-Cabriolet zur Seite. Die aufregendste Version dürfte aber der Camaro ZL1 sein. Ein turbogeladener 6,2-Liter-V8-Motor produziert 587 PS. So kommt das heckgetrieben Muscle Car auch Supersportwagen gefährlich nahe. 2016 erscheint die neue Generation des Camaro. Dieser ist erstmals seit der Markteinführung des Camaro auch als Vierzylinder-Turbobenziner mit zwei Liter Hubraum erhältlich. Das Design zitiert auch bei der neuen Generation des Pony Cars legendäre Vorgänger.  Als Top-Motorisierung arbeitet im neuen Chevrolet Camaro SS der V8 aus dem ZL1. Die Chevrolet Corvette ist ein reinrassiger Sportwagen und läuft mittlerweile in der siebten Generation vom Band. Alle Corvette C7 werden von einem 6,2-Liter-V8 angetrieben. Die Basis-Corvette Stingray leistet 455 PS. Serienmäßig ist auch ein einzigartiges Siebengang-Schaltgetriebe eingebaut. Eine weitere Besonderheit des Schaltgetriebes ist das sogenannte Rev Matching. Das System errechnet permanent, wie hoch die Ideal-Drehzahl im nächsthöheren Gang liegen muss und passt sie während dem Gangwechsel an. Gegen Aufpreis kann  ein automatisiertes Achtgang-Getriebe geordert werden. Spitzenversion des Chevrolet Sportwagens ist der Z06. Auch die Corvette Z06 wird von dem V8 des Stingray angetrieben, er wurde aber durch einen Kompressor ergänzt und auf satte 659 PS aufgeladen. 

In Europa bleiben nur die Chevrolet-Sportwagen

Für den europäischen Markt werden nur noch die beiden Sportwagen Chevrolet Camaro und Corvette angeboten. Die üblichen Fahrzeugsegmente überlässt der Autokonzern GM Opel.  Dafür fährt Chevrolet in den USA groß auf. Bestseller in den Staaten ist der Full-Size-Pick-Up Chevrolet Silverado, der entweder mit V6 oder V8-Aggregaten angeboten wird. Die großen SUV Tahoe und Traverse erfreuen sich ebenfalls großer Beliebtheit. Doch mehr und mehr Nordamerikaner satteln auf Kompakt und Kleinwagen um. Mit Cruze und Spark, die beide zum Modelljahr 2016 neu aufgelegt wurden, habt die GM-Tochter zwei Bestseller-Modelle in den jeweiligen Klassen. Die neuen Modelle profitieren auch von Opel-Technik. Moderne Fahrassistenten und Infotainment-Systeme, die bereits im Astra verbaut sind, kommen nun auch mit Chevrolet in die USA. Währenddessen arbeitet Chevrolet auch weiter an Elektroautos. Mit Spark EV und dem Hybridauto Chevrolet Volt, der den Benzinmotor nur zum Laden der Batterie benutzt, sichert sich Chevrolet einen festen Platz unter den US-Elektroautos.

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