×

Kostenlos per E-Mail

Mit dem Autozeitung-Newsletter sind Sie immer auf dem aktuellsten Stand zum Thema Automobil!

  • Kompetente Tests und Fahrberichte
  • Informationen über die neuesten Modelle der Hersteller
Pariser Autosalon 2014

Dacia: Neue Modelle Sandero, Logan und Sandero Stepway in Paris 2012

Drei neue Modelle in Paris

Produktoffensive bei Dacia: Mit Sandero, Sandero Stepway und Logan präsentiert der Billighersteller auf dem Pariser Auto-Salon gleich drei neue Modelle

Auch der rumänische Billighersteller Dacia lässt die Plattform Pariser Auto Salon nicht ungenutzt und präsentiert auf der alle zwei Jahre stattfindenden Automesse neue Generationen von gleich drei Modellen.

Neben der neuen Stufenhecklimousine Logan zeigt die Renault-Tochter auch die zweite Generation der Schrägheckmodelle Sandero sowie dem höhergelegten Sandero Stepway. Alle drei Neuauflagen kommen ab Januar 2013 in Deutsch­land auf den Markt.

Dacia Sandero 2013: Gleicher Preis - höhere Qualität

Mit einem Einstiegs­preis von 6.790 Euro ist der Sandero mit verbesserter Ausstattung zum gleichen Preis erhältlich wie das Vorgängermodell und bleibt damit das günstigste Auto in Deutschland. Der Startpreis für den mit mehr Bodenfreiheit ausgestatteten Sandero Stepway beträgt indes 10.190 Euro.

Die Fahrzeuge sollen modernes und dynamisches Design verbinden, sowie ein großzügig bemessenes Raum­angebot, modernes Onboard-Infotainment und effiziente Motoren bieten.

Mehr Auto-Themen: Der kostenlose Newsletter der AUTO ZEITUNG

Als Motorisierungen für den Sandero stehen zwei Benzin- und ein Dieselmotor zur Wahl. Premiere bei Dacia feiert das neu ent­wickelte, hocheffiziente TCe 90-Aggregat mit 90 PS aus dem neuen Renault Clio, das ebenfalls für den Sandero Stepway erhältlich ist.

Der Dreizylinder mit Turboaufladung glänzt mit 5,2 Liter Superbenzin pro 100 Kilo­meter und dem CO2-Ausstoß von 120 Gramm pro Kilometer. Das Crossover-Modell Sandero Stepway benötigt mit der Benzinmotorisierung TCe 90 im Schnitt 5,4 Liter Superbenzin pro 100 Kilometer (125 g CO2/km).
Patrick Freiwah