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Dacia

Bereits seit 1968 werden in Rumänien bei Dacia Autos gebaut. In der Anfangszeit waren es fast ausschließlich Linzenznachbauten auf Renault-Basis, die über Jahrzehnte unverändert blieben. In Westeuropa wurde Dacia aber erst 2004 bekannt. Die Stufenhecklimousine Logan wurde als günstigster Neuwagen beworbene Limousine lief unter Regie von Renault vom Band. Spätestens der ab 2006 angebotene Kombi Logan MCV etablierte Dacia in Westeuropa. Die verbaute Technik war zwar schon bei der Präsentation nicht mehr ganz aktuell und die Verarbeitung ist rustikal gehalten, doch der niedrige Neupreis und das recht ansehnliche Design fanden viele Freunde. Spätestens mit dem Kleinwagen Sandero waren die Rumänen in Westeuropa angekommen. Die Abwrackprämie ließ die Zulassungszahlen nahezu explodieren. Dacia ist mittlerweile ein fester Bestandteil der Renault-Nissan Gruppe und vermarktet seine Modelle als Dacia, Renault und Nissan nahezu weltweit.

Der Dacia Duster feiert weltweit Erfolge

Als wahrer Glücksgriff erwies sich der Dacia Duster. Das SUV  wird seit 2010 produziert und ist in seiner Klasse das günstigste neue SUV auf dem deutschen Markt. Der Duster kann auch mit einem Allradantrieb von Nissan ausgestattet werden, was den Rumänen auch bei Jägern etablierte. Auch ein Touchscreen inklusive des Infotainment-Systems R-Link von Renault steht in der Aufpreisliste. Mit den Vans Lodgy und Dokker kamen jüngst zwei Platzriesen ins Modellprogramm. Alle Dacia-Modellen verwenden ältere, aber bewährte, Renault-Technik aus den früheren Modellreihen des Méganes und des Clios. Die Motoren stammen ebenfalls von Renault, entsprechen aber modernen Standards. An dem Prinzip wird Dacia auch in Zukunft festhalten. Denn die robusten und günstigen Dacia verbuchen weiterhin steigende Zahlen.

Dacia Duster/Fiat 500X/Peugeot 2008 & Co: Preisschlager

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