11.10.2011
Fisker Surf: IAA 2011
Kombi-Studie auf Karma-Basis
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Fisker Surf
Der neue Karma-Kombi debütiert auf der IAA 2011 |
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Fisker Surf
Angetrieben wird der Surf von zwei 204 PS starken Elektromotoren |
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Fisker Surf
Als Range Extender fungiert ein 2,4-Liter-Turbobenziner mit 260 PS |
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Fisker Surf
Damit soll sich die Gesamtreichweite des Elektro-Kombi auf bis zu 500 Kilometer erstrecken |
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Fisker Surf
Mehr Platz im Kofferraum: Der Fisker Kombi soll zum Modelljahr 2013 zu den Händlern rollen |
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Fisker Surf
Der Däne Henrik Fisker neben der neuen Designstudie |
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Mit der Studie Surf präsentiert Sportwagenbauer Fisker einen Kombi auf Karma-Basis. Das Elektroauto debütiert auf der Frankfurter IAA 2011
Das Elektroauto Fisker Karma gibt es nun auch als Kombi. Der US-Hersteller zeigt den Viertürer derzeit in Frankfurt auf der Internationalen Automobilausstellung IAA (noch bis 25. September). Das Fahrzeug mit großer Heckklappe heißt Fisker Surf und soll zum Modelljahr 2013 auf den Markt kommen, teilte das Unternehmen auf der Messe mit.
Gezeichnet ist der Karma-Kombi aus Kalifornien wie ein Ferrari FF, für Vortrieb sorgt die gleiche Technik wie im Karma-Coupé: Dabei handelt es sich um zwei jeweils 150 kW/204 PS starke Elektromotoren, die aus einer Lithium-Ionen-Batterie mit einer Kapazität von 20 kWh gespeist werden. Zum Laden muss der Wagen für sechs Stunden an die Steckdose.
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Damit der Fahrer mobil bleibt, wenn der Akku zur Neige geht, baut das Unternehmen als Range Extender einen Vierzylinder-Turbobenziner von BMW ein: Dieser 191 kW/260 PS starke Motor treibt einen Generator an, der unterwegs Strom produziert und so die Gesamtreichweite auf etwa 500 Kilometer erweitert. Der Normverbrauch liegt dann bei 2,4 Litern (CO2-Ausstoß: 57 g/km). Dennoch bietet der Fisker Surf sportliche Fahrleistungen: Er beschleunigt dem Hersteller zufolge in 5,9 Sekunden auf Tempo 100 und erreicht maximal 201 km/h.
Bereits in diesen Wochen bringt der US-Hersteller das als Coupé gestartete Elektroauto als sportliche Limousine in den Handel, für nächstes Jahr verspricht Fisker ein Cabrio.
dpa / AZ











































