Audi A7 (2018): Neue Fotos (Update!) So könnte der Audi A7 aussehen

von AUTO ZEITUNG 24.01.2017

Den künftigen Audi A7 (2018) bislang nur als Erlkönig gesichtet, zeigt unsere Illustration, wie die zweite A7-Generation aussehen könnte. Klar ist, sie zündet ein wahres Hightech-Feuerwerk und geht einen großen Schritt in Richtung autonomes Fahren.

Anhand erster Erlkönig-Fotos vom Audi A7 (2018), die wir aus großer Entfernung aufnehmen konnten, entstand unsere erste Illustration zum viertürigen Luxus-Coupés. Sie macht die unscharfen Erlkönig-Bilder wieder wett und gibt einen ersten Eindruck von den schnittigen Proportionen. Auch die zweite A7-Generation hat eine dynamische Dachlinie. Als technische Basis des Audi A7 (2018) dient die nächste A6-Generation, die bereits einige Monate zuvor in den Handel kommt. Im Vergleich zum A6 soll der Audi A7 noch eigenständiger als bisher auftreten, neben dem charakteristischen Heck gehört dazu auch ein selbstbewusstes Front-Design mit einem dreidimensional geformten, von horizontalen Chromspangen durchzogenen Singleframe-Grill. Verantwortlich für die weiter verfeinerte und gestreckte Formensprache ist der neue Audi-Designchef Marc Lichte, der seine Vorstellungen von einem viertürigen Luxus-Coupé beim Audi A7 (2018) konsequent umsetzen darf. Das einzigartige Design der ersten Generation wird dabei gezielt weiterentwickelt, speziell die optisch etwas hängende Heckpartie mit der großen Heckklappe soll gefälliger werden. Dank der technischen Nähe zum A6 wird der Audi A7 (2018) aber nicht nur ein schärferes Blechkleid tragen, er wird auch noch dynamischer um die Ecken pfeilen und dabei von einem niedrigeren Gewicht profitieren.

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Audi A7 (2018) auf dem Weg zum autonomen fahren

Standesgemäße Motoren mit sechs und acht Zylindern versprechen souveräne Fahrleistungen, auch die Neuauflage der sportlichen Topmodelle S7 und RS 7 ist bereits beschlossen. Letzteren könnte der aus dem neuen Panamera bekannte Vierliter-V8-Biturbo befeuern. Ganz neu beim Audi A7 (2018): Auch ein Zweiliter-Vierzylinder-Turbobenziner mit 252 PS könnte im Bug Platz nehmen und die Basismotorisierung darstellen. Durch den Einsatz eines 48-Volt-Teilbordnetzes mutiert der A7 zudem zu einem Mild-Hybrid, dessen Batterien Bauteile wie ein elektrischer Verdichter und die Wankstabilisierung speisen. Durch Rekuperation beim Bremsen werden die Akkus wieder aufgeladen. Zum Marktstart werden wohl alle Modelle den Allradantrieb quattro serienmäßig an Bord haben, später könnten die Ingolstädter auch besonders sparsame ultra-Varianten mit Frontantrieb nachlegen. In jedem Fall deutlich ausgebaut wird das Angebot an Assistenzsystemen, um den nächsten Schritt zum autonomen Fahren zu gehen. Schon die aktuelle Generation fuhr als Prototyp autonom über die Rennstrecke, der Audi A7 (2018) soll viele der hier erprobten Technologien in die Serie übertragen. Einen großen Schritt will Audi auch beim Infotainment gehen, hier sehen die Verantwortlichen die Zukunft beim Touchscreen mit haptischer Rückmeldung und wollen auch die Sprachsteuerung noch besser implementieren. Somit soll der klassische Drehsteller nur noch am Lenkrad zu finden sein. Dank zahlreicher Sensoren, leistungsfähiger Hard- und Software sowie umfangreicher Vernetzung mit seiner Umwelt soll der Audi A7 (2018) eines der intelligentesten Autos der Welt sein – und natürlich auch eines der Schönsten.

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