Renault Mégane R.S. (2017): Neue Fotos Renault macht dem Mégane Dampf

von Julian Islinger 19.10.2017

Der Renault Mégane R.S. (2017) will den Kompakt-Sportlern den Kampf ansagen. Verbreiterte Radhäuser, riesige Lufteinlässe an der Front und eine großzügig dimensionierte Bremsanlage zeichnen den neuen Kompaktsportler aus. Alle Informationen!

Der Renault Mégane R.S. (2017) wurde zwar bereits vorgestellt, doch trotzdem verraten die Franzosen noch nichts zur Preis oder Marktstart. Doch es wird gemunkelt, dass der Power-Mégane noch vor Jahresende auf den Markt kommen soll. Schon auf seiner Premiere präsentierte der Kompaktsportler sein mittig platziertes Endrohr der Sportauspuffanlage. Gleichzeitig verrieten die Franzosen die ersten Eckdaten zu ihrem neuen Renner: So werden Kunden zwischen manueller Schaltung und dem Doppelkupplungsgetriebe EDC wählen können. Außerdem bekommt der sportliche Mégane LED-Zusatzscheinwerfer im Zielflaggendesign. Die verbreiterte Spur um vorne sechs und hinten 4,5 Zentimeter, die ausgestellten Kotflügel sowie große Lufteinlässe, Diffusor und scharf gezeichnete Schweller verhelfen dem Mégane R.S. zu einem noch dynamischeren Auftritt. Dass der Kompaktsportler laut Patrice Ratti, Managing Director von Renault Sport Cars, nicht weniger werden soll als "Maßstab in der Klasse der Kompaktsportler" hat der Mégane R.S. (2017) schon zuvor auf Testfahrten bewiesen. Denn die Franzosen bescherten dem Renault Mégane R.S. (2017) noch vor dem Marktstart eine Aufgabe, an der so mancher auch in höherem Alter scheitert. So war der Kompaktsportler aus Frankreich bei internen Vergleichsfahrten mit dem VW Golf R zu sehen. Damit ist auch klar, welche Performance Renault von seinem Nachwuchs-Sportler erwartet: Der Wolfsburger ist die Referenz, die geschlagen werden soll. Mehr zum Thema: Alles zur IAA 2017

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Renault Mégane R.S. (2017) auf der Rennstrecke (Video):

 
 

Neue Fotos zeigen Renault Mégane R.S.

Dass der Renault Mégane R.S. (2017) die Erwartungen durchaus erfüllen kann, ließ Rennprofi Nico Hülkenberg bereits durchblicken: "Ich konnte das Auto bereits während seiner Entwicklung testen und war sofort begeistert vom Fahrwerk. Renault Sport hat großartige Arbeit geleistet und seine ganze Erfahrung in Sachen Performance eingebracht." Schon das sportliche Design lässt das erkennen: die geschlitzten Scheiben sprechen für die Performance des kommenden Topmodells. Dazu bekommt der Kompakte nach Angaben des Herstellers zum Jahreswechsel neben einer deutlich bulligeren Karosserie und einer verbreiterten Spur einen neuen Motor: Unter der Haube des Renault Mégane R.S. (2017) steckt künftig ein 1,8 Liter großer Turbo-Vierzylinder, der in der ersten Ausbaustufe 280 PS leistet und 390 Newtonmeter mobilisiert. Später soll es auch eine "Trophy-Version" mit 300 PS und 400 Newtonmeter geben. Zwar ist der Mégane R.S. damit im Wettbewerbsumfeld nicht der stärkste Kraftmeier in der Kompaktklasse, doch soll der Mégane RS zumindest das agilste Auto in dieser Liga sein: Er hat eine Allradlenkung, die der Konkurrenz fehlt.

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