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Audi RS 3 Sportback Facelift: Gerüchte

Kehrt der RS 3 Sportback zurück?

Ob der Audi RS 3 Sportback als Facelift zurückkommt, ist bis dato ungewiss. Ginge es nach unserer Illustration, wäre die Fortsetzung des Kompaktkrachers aber ein Muss!

Von der Seite genommen, das Angebot im Frühjahr 2016 ausgesetzt. Die Rede ist vom Audi RS 3 Sportback. Der Grund? Laut den Informationen eines Audi-Forums sei das Produktionsvolumen des RS 3 Sportback für 2016 restlos ausgeschöpft gewesen. Daher habe sich Audi dazu entschlossen, den RS 3 Sportback vorläufig nicht mehr anzubieten. Ob es stimmt oder nicht sei dahingestellt. Doch hat sich in der Zwischenzeit die Audi RS 3 Limousine ins Rampenlicht und den Sportback ins Abseits gedrängt. Bedeutet es das Aus für den Sportback? Allein schon aus Imagegründen scheint ein Comeback des Audi RS 3 Sportback in Form eines Facelifts aber recht wahrscheinlich. Und was beim überarbeiteten Quasi-Kombi möglich wäre, führt die frisch vorgestellte RS 3-Limousine vor. Äußerlich könnte das RS 3 Sportback Facelift mit dem aufgepeppten Frontdesign der Limousine gleichziehen – sprich Zacken im neu designten Scheinwerfer, einen eckig angeschnittenen Kühlergrill und horizontale Streben in den gefräßigen Lufteinlässen. Am Heck des RS 3 Sportback Facelift gäbe es natürlich auch wieder einen Spoiler, einen Diffusor und die RS-typischen zwei Auspuffendrohre. Mehr zum Thema: Audi RS 3 Limousine als TCR-Rennwagen

Bildergalerie starten: Audi RS 3 Sportback Facelift (Illustration)

Audi RS 3 Limousine im Video:

 

RS 3 Sportback Facelift mit 400 PS

Auch technisch dürfte sich das mögliche RS 3 Sportback Facelift dem Stufenheck annähern: Somit könnte der überarbeitete 2,5-Liter-Fünfzylinder von Audi auch in der Front des RS 3 Sportback Platz nehmen. Wodurch die Leistung von vormals 367 PS auf die in der Limo gebotenen 400 PS und 480 Newtonmeter maximales Drehmoment stiege. Zweifellos brächte der RS 3 Sportback auch weiterhin die Kraft mit der Siebengang-S-Tronic und dem Allradantrieb quattro auf die Straße. Resultat: nur 4,1 Sekunden auf Tempo 100 und eine Spitze von – elektronisch abgeriegelten – 250 km/h. Auf Wunsch sogar 280 Sachen! Mit dem Facelift des Audi RS 3 Sportback zöge mutmaßlich auch die elektro-hydraulische Lamellenkupplung von der Limousine ein. Sie verteilt die Antriebsmomente variabel zwischen den Achsen auf. Ist der RS 3-Fahrer sportlich unterwegs, wird der Quattro-Antrieb automatisch hecklastig ausgelegt. Mehr zum Thema: Neuer Audi S5 Sportback mit 354 PS

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Rätselraten um RS 3 Sportback Facelift

Nicht nur beim Motor und Antrieb könnte der Audi RS 3 Sportback von der Limousine zehren, sondern auch bei der Technik. Somit könnte er das neue LED-Matrix-Licht und zahlreiche Assistenzsysteme übernehmen. Neben Abstands- und Spurhalteassistenten sowie der Verkehrszeichenerkennung wäre da auch noch der Stauassistent zu nennen. Der übernimmt in der Limousine das Lenken bei zähfließendem Verkehr bis maximal 65 km/h. Obendrein könnte es im Audi RS 3 Sportback Facelift erstmalig auch einen Querverkehrswarner sowie einen Notfallassistenten geben. Der kann im Notfall bis zum Stillstand abbremsen. Im Innern des RS 3 Sportback Facelift hielte wohl das neue Audi-Infotainmentsystem mit MMI Navigation und MMI Touch Einzug, gekoppelt an einem LTE-Modul für mobiles Internet. Möglichkeiten, dem Audi RS 3 Sportback eine triumphale Rückkehr zu bereiten, gäbe es also genug. Doch um um die Rückkehr des RS 3 Sportback macht Audi – ähnlich wie beim ausgesetzten Angebot – ein Geheimnis! Mehr zum Thema: Audi SQ7 ab 89.900 Euro

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Alexander Koch