Audi RS 3 Sportback (2017): Preis 54.600 Euro für den RS 3 Sportback

von Lena Reuß 04.10.2017

Für uns war von Anfang an klar: Ein Facelift für den Audi RS 3 Sportback ist ein absolutes Muss. Auch der Sportback wird vom 400-PS-Fünfzylinder befeuert. Alle Infos und Preise dazu gibt es hier!

Bis zuletzt hat Audi uns im Unklaren gelassen, doch mittlerweile steht der Audi RS 3 Sportback (2017) mit Facelift schon zu Preisen ab 54.600 Euro bei den Händlern. Nach dem die Produktion des RS 3 Sportback vor gut anderhalb Jahren beendet wurde, hat sich in der Zwischenzeit erst mal die RS 3 Limousine ins Rampenlicht gerückt und den Sportback für’s Erste ins Abseits gedrängt. Doch mittlerweile können sich die Fans wieder über mächtig Vortrieb im Quasi-Kombi freuen. Für den sorgt – wie auch im Stufenheck – der 2,5-Liter-Fünfzylinder, der nicht mehr 367, sondern satte 400 PS liefert. Bei 1700 bis 5850 Umdrehungen pro Minute liegen die vollen 480 Newtonmeter Drehmoment an, die den Audi RS 3 Sportback (2017) in 4,1 Sekunden auf Tempo 100 und auf eine Spitze von 250 km/h katapultieren. Wer noch ein paar Scheinchen drauflegt, kann bis auf 280 Sachen weiterpreschen. Das Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe mit Audi S Tronic und der Allradantrieb quattro bringen die Kraft dabei auf den Asphalt. Und mit dem Facelift des Audi RS 3 Sportback zieht auch die elektro-hydraulische Lamellenkupplung von der Limousine ein. Sie teilt die Antriebsmomente variabel zwischen den Achsen auf: Je sportlicher der Fahrer unterwegs ist, desto hecklastiger legt der RS 3 Sportback die Kraftverteilung aus.

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Audi RS 3 Limousine (2017): Preis-Update  

RS 3 Limousine ab 55.900 Euro (Preis)

Audi RS 3 Sportback Facelift & Limousine (2017) im Video:

 
 

Preis: Audi RS 3 Sportback (2017) ab 54.600 Euro

Äußerlich teilt das Audi RS 3 Sportback Facelift (2017) natürlich einige Komponenten mit dem Stufenheck, dazu gehören die jetzt gezackten LED-Scheinwerfer – auf Wunsch mit Matrix LED-Technologie – oder die schwarzen Wabengitter im Singleframe und den Lufteinlässen. Der vordere Stoßfänger des Sportbacks wirkt durch das neugestaltete Blade noch breiter, der quattro-Schriftzug unter dem Singleframe sorgt für ein weiteres Highlight. Am Heck dröhnt der über Klappen steuerbare Sound aus den zwei RS-typischen Endrohren. Abgerundet wird die Optik durch den Diffusoreinsatz und einen markanten RS-Dachkantenspoiler. Um den 19-Zoll-Gussrädern ausreichend Platz zu bieten, ist die Spur des Audi RS 3 Sportback (2017) im Gegensatz zum Serien-A3 an der Vorderachse 20 Millimeter weiter. Die 25-Millimeter-Tieferlegung, das straffe Fahrwerksetup und die Vierlenker-Hinterachse bringen den RS 3 Sportback in die die optimale Straßenlage. Auf Wunsch liefert das optionale RS-Sportfahrwerk plus mit adaptiver Dämpferregelung noch mehr Rennwagen-Feeling. Der Laptimer wird neben der Ladedruckanzeige und dem Ölthermometer schließlich schon auf dem Fahrerinformationssystem in der Mitte des Cockpits angezeigt.

 

RS 3 Sportback mit 400 PS

Auf Wunsch kann das Audi RS 3 Sportback Facelift (2017) mit dem Audi virtual cockpit auch volldigitalisiert werden. Dazu halten ein Bang & Olufsen-Soundsystem sowie das neue Audi-Infotainment mit MMI Navigation und MMI Touch Einzug, gekoppelt an ein LTE-Modul für mobiles Internet. Platz nimmt er Fahrer serienmäßig auf Sportsitzen in schwarzem Leder Feinnappa oder in den noch stärker konturierten RS-Sportsitzen mit integrierten Kopfstützen. Daneben wird er im Audi RS 3 Sportback (2017) natürlich von zahlreichen Fahrerassistenzsystemen unterstützt. Darunter ein Stauassistent, der im zähfließenden Verkehr bis 65 km/h den Abstand hält und das Lenken übernimmt. Dazu gesellen sich ein Notfall-und ein Querverkehrassistent. 

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