Audi RS 3 Sportback (Preis): Genfer Autosalon 2017 54.600 Euro für den RS 3 Sportback

von Lena Reuß 15.03.2017

Für uns war von Anfang an klar: Ein Facelift für den Audi RS 3 Sportback ist ein absolutes Muss. Jetzt ist es endlich raus: Audi bringt die Fortsetzung des Kompaktkrachers mit zum Genfer Autosalon 2017. Alle Infos und Preise dazu gibt es hier!

Bis zuletzt hat Audi uns im Unklaren gelassen, jetzt herrscht endlich Gewissheit: Zum Genfer Autosalon 2017 (9. bis 19. März) haben die Ingolstädter den Audi RS 3 Sportback mit Facelift im Gepäck. Nach dem die Produktion des RS 3 Sportback vor gut einem Jahr beendet wurde, hat sich in der Zwischenzeit erst mal die RS 3 Limousine ins Rampenlicht gerückt und den Sportback für’s Erste ins Abseits gedrängt. Doch spätestens im April, wenn der RS 3 Sportback zu Preisen ab 54.600 Euro wieder bestellbar ist, können sich die Fans wieder über mächtig Vortrieb im Quasi-Kombi freuen. Für den sorgt – wie auch im Stufenheck – der 2,5-Liter-Fünfzylinder, der nicht mehr 367, sondern satte 400 PS liefert. Bei 1700 bis 5850 Umdrehungen pro Minute liegen die vollen 480 Newtonmeter Drehmoment an, die den Audi RS 3 Sportback (2017) in 4,1 Sekunden auf Tempo 100 und auf eine Spitze von 250 km/h katapultieren. Wer noch ein paar Scheinchen drauflegt, kann bis auf 280 Sachen weiterpreschen. Das Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe mit Audi S Tronic und der Allradantrieb quattro bringen die Kraft dabei auf den Asphalt. Und mit dem Facelift des Audi RS 3 Sportback zieht auch die elektro-hydraulische Lamellenkupplung von der Limousine ein. Sie teilt die Antriebsmomente variabel zwischen den Achsen auf: Je sportlicher der Fahrer unterwegs ist, desto hecklastiger legt der RS 3 Sportback die Kraftverteilung aus.

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RS 3 Limousine ab 55.900 Euro (Preis)

Audi RS 3 Sportback Facelift & Limousine (2017) im Video:

 
 

Audi RS 3 Sportback zum Genfer Autosalon 2017

Äußerlich teilt das Audi RS 3 Sportback Facelift (2017) natürlich einige Komponenten mit dem Stufenheck, dazu gehören die jetzt gezackten LED-Scheinwerfer – auf Wunsch mit Matrix LED-Technologie – oder die schwarzen Wabengitter im Singleframe und den Lufteinlässen. Der vordere Stoßfänger des Sportbacks wirkt durch das neugestaltete Blade noch breiter, der quattro-Schriftzug unter dem Singleframe sorgt für ein weiteres Highlight. Am Heck dröhnt der über Klappen steuerbare Sound aus den zwei RS-typischen Endrohren. Abgerundet wird die Optik durch den Diffusoreinsatz und einen markanten RS-Dachkantenspoiler. Um den 19-Zoll-Gussrädern ausreichend Platz zu bieten, ist die Spur des Audi RS 3 Sportback (2017) im Gegensatz zum Serien-A3 an der Vorderachse 20 Millimeter weiter. Die 25-Millimeter-Tieferlegung, das straffe Fahrwerksetup und die Vierlenker-Hinterachse bringen den RS 3 Sportback in die die optimale Straßenlage. Auf Wunsch liefert das optionale RS-Sportfahrwerk plus mit adaptiver Dämpferregelung noch mehr Rennwagen-Feeling. Der Laptimer wird neben der Ladedruckanzeige und dem Ölthermometer schließlich schon auf dem Fahrerinformationssystem in der Mitte des Cockpits angezeigt.

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Preis: RS 3 Sportback ab 54.600 Euro

Auf Wunsch kann das Audi RS 3 Sportback Facelift (2017) mit dem Audi virtual cockpit auch volldigitalisiert werden. Dazu halten ein Bang & Olufsen-Soundsystem sowie das neue Audi-Infotainment mit MMI Navigation und MMI Touch Einzug, gekoppelt an ein LTE-Modul für mobiles Internet. Platz nimmt er Fahrer serienmäßig auf Sportsitzen in schwarzem Leder Feinnappa oder in den noch stärker konturierten RS-Sportsitzen mit integrierten Kopfstützen. Daneben wird er im Audi RS 3 Sportback (2017) natürlich von zahlreichen Fahrerassistenzsystemen unterstützt. Darunter ein Stauassistent, der im zähfließenden Verkehr bis 65 km/h den Abstand hält und das Lenken übernimmt. Dazu gesellen sich ein Notfall-und ein Querverkehrassistent. 

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