Audi e-tron sport sedan (2019): Erste Fotos Audi e-tron Limousine kommt

13.01.2017

Zur neuen Audi-Strategie gehört der Audi e-tron sport sedan (2019), der unmittelbar auf das Segment der Tesla-Stromer zielen soll. Die Sportlimousine soll mindestens 400 Kilometer Reichweite bieten.

Galt bislang ein anderes Modell als erster Angreifer gegen Tesla, wird diese Rolle nun die batteriebetriebene Sportlimousine Audi e-tron sport sedan (2019) übernehmen. Nach Audi-Erkenntnissen würden wohl manche Tesla- Kunden in den USA auf einen qualitativ besseren und hochwertig gemachten Audi umsteigen. Voraussetzung dazu wäre aber eine Limousine, kein SUV, wie bislang in der Strategie geplant. Deshalb soll schon 2019, spätestens aber 2020 die sportliche Luxuslimousine Audi e-tron sport sedan auf den Markt kommen. Die Technik des neuen e-trons basiert auf dem MLB (modularer Längsbaukasten) und stammt im Wesentlichen aus dem e-tron quattro concept. Nach den Vorstellungen von Audi-Chef Rupert Stadler wird das Auto ein sehr sportliches Coupé mit vier Türen und großer Heckklappe. Es handelt sich hierbei aber nicht um den A9, den Audi bereits seit Langem plant. Dieses Modell ist nicht vom Tisch, wie ein Insider aus Ingolstadt weiß, aber derzeit zurückgestellt. Der neue Audi e-tron sport sedan (2019) wird von der Größenordnung her ein elektrischer A7 werden mit blauen, abgesetzten LED, der sogenannten "E-Signatur". Chef-Designer Mark Lichte soll dazu ein hochemotionales Auto gezeichnet haben mit starker Schulterpartie, kleinem "Greenhouse", dicken Backen um die Radhäuser und einer leicht keilförmigen Haubengestaltung. Lange Haube, kurzes Heck und kurze Überhänge sind die Grundproportionen, die im Lastenheft verankert wurden. "Lifestylig statt nutzwertig" hieß die Devise. Mehr zum Thema: Erste Fotos vom Audi A8 (2017)


Audi Sportlimousine A9 Proloque Präsentation:

 

 

Audi e-tron sport sedan kommt 2019, spätestens 2020

Selbstverständlich hält der Audi e-tron sport sedan (2019) auch sonst einige Überraschungen parat. So werden die Türöffner automatisch ausfahren, der Fahrer wird optisch erkannt und kann, wenn gewünscht, mit seiner Lieblingsmusik begrüßt werden. Der extrem gestaltete Innenraum wird künftig keinen Mitteltunnel mehr aufweisen, sondern die Insassen mit Lounge-Charakter verwöhnen. Audi nennt das Ganze "Long Distance Lounge (LDL)" mit höchstmöglichem Fahrkomfort und größtem Raumangebot. Sollten die technischen Voraussetzungen alle erfüllt sein, wird der Audi e-tron sport sedan (2019) das pilotierte Fahren bis Level 5 beherrschen: Der Fahrer muss nicht mehr eingreifen und kann sich komplett zurückziehen – beispielsweise auf der Fahrt schlafen, um dann entspannt beim nächsten Termin anzukommen. Technisch wird der neue Audi e-tron sport sedan (2019) die nächste Entwicklungsstufe der batteriebetriebenen Fahrzeuge repräsentieren. Die neue Batteriegeneration soll eine Reichweite von mindestens 400 km garantieren. Mehr zum Thema: Erste Fahrt im neuen Audi Q2

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Zwei Antriebs-Varianten für den Audi e-tron sport sedan

Möglich sind zwei unterschiedliche Varianten: Beim Einstiegsmodell mit Heckantrieb könnte die Batterie an der Hinterachse platziert werden, eine Allradversion mit quattro-Antrieb soll durch einen Zweitmotor an der Vorderachse möglich sein. Die Leistung wird ähnlich der des e-tron quattro concept ausfallen – die Basisvariante soll zwischen 400 und 450 PS mobilisieren. Fahrleistungen und Höchstgeschwindigkeit sollen auf dem Niveau der Modelle mit starken Verbrennungsmotoren liegen – der Audi e-tron sport sedan (2019) könnte bis zu 250 km/h erreichen. Die Philosophie dahinter: E-Autos sind keine Verzichtserklärung. Die Ingolstädter wollen künftig auch bei der Batteriefertigung eigene Kompetenzen aubauen. Zwar stammen die Zellen von LG, der Batterietrog wird allerdings mit den Zellen von den Audi-Ingenieuren zusammengebaut. Doch das ist erst der Anfang von Audis Elektrostrategie. Neben dem Q6 und dem Audi e-tron sport sedan (2019) sollen auch zwei Derivate auf dem modularen Elektrobaukasten (MEB), den Volkswagen gerade entwickelt, entstehen. Man darf schon auf den Konter von Tesla gespannt sein.

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