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BMW M2 Coupé (2016): Vorstellung

Der BMW M2 liebt es wild

Mit 370 PS und typischen BMW-Tugenden greift der neue M2 die Kompaktsportler-Elite an. Die Technik teilt sich das Coupé mit seinen großen Brüdern, entsprechend selbstbewusst tritt der M2 auf.

Vernünftige Autos gibt es wie Sand am Meer, aber echte Unvernunft musste man in der Kompaktklasse lange suchen. Bis jetzt, denn im April 2016 schickt BMW das neue M2 Coupé an den Start und setzt damit voll auf Angriff. Der Kompaktsportler aus München hat weder optisch noch technisch irgendetwas mit Zurückhaltung oder Understatement zu tun, stattdessen macht er unverhohlen auf dicke Hose und zeigt aus jeder Perspektive, was er zu bieten hat. Im Rückspiegel anderer Autos sorgt die aggressiv gezeichnete Schürze mit riesigen Lufteinlässen für Überholrpestige und wird dabei von den breiten Backen des BMW M2 unterstützt, im Vergleich mit dem gewöhnlichen 2er Coupé ist der M2 volle acht Zentimeter breiter und steht daher extrem satt auf der Straße.

Bildergalerie starten: So böse kommt das BMW M2 Coupé

BMW M2 2016: Kompaktsportler mit 370 PS

Unter den muskulösen Flanken hat die M GmbH die Fahrwerkstechnik des BMW M4 versteckt und bringt damit Komponenten in die Kompaktklasse, die geübten Fahrern extremen Fahrspaß versprechen. Dabei profitiert der BMW M2 von seiner exakt ausgeglichenen Gewichtsverteilung dem auf 370 PS erstarkten Reihensechszylinder mit Turbo-Aufladung, so werden kontrollierte Drifts in kundiger Hand zum Kinderspiel. Dass es dem M2 nicht an Kraft mangelt, wird auch beim Blick auf die Fahrleistungen deutlich: Die 100er-Marke knackt der Hecktriebler nach 4,3 Sekunden, maximal lässt BMW den M2 mit 270 km/h über die Autobahn jagen – dann greift die Elektronik ein und bremst den vorlauten Bayern rigoros ein. Das Eintrittsticket zum BMW M2 startet bei 56.700 Euro.

Exklusiver erster Vergleich: 1er M Coupé gegen M2

Benny Hiltscher