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Alfa Romeo Stelvio (2016): Neue Bilder

Stelvio-Cockpit gespottet (Update)

Neue Bilder vom Prototypen des neuen Alfa Romeo Stelvio zeigen weitere Details zum Design und zum Interieur! Zudem verschaffen neueste Leak-Bilder Einblick in die Patent-Pläne zum neuen Alfa-SUV, das 2016 auf den Markt prescht.

Unserem Erlkönig-Jäger ist der Prototyp des neuen Alfa Romeo Stelvio (2016) vors Objektiv gefahren – erneut! Der Stelvio-Erlkönig wurde diesmal in Turin gespottet. Am Straßenrand geparkt, erlaubte uns der Stelvio (2016) auch einen Blick in den Innenraum. Trotz der Spiegelungen und verschiedenen Abdeckungen lassen sich gut die Parallelen zum Innenraum der neuen Alfa Romeo Giulia ausmachen: Ebenfalls ein zum Fahrer hin orientiertes Armaturenbrett, der bereits bekannte Dreh-/Drücksteller (Alfa Rotary Pad) und – so sieht's jedenfalls aus – der Alfa DNA Pro-Fahrdynamikregeler. Mutmaßlich gesellt sich auch ein über acht Zoll großes Display hinzu. Äußerlich ist der Prototyp des Alfa Romeo Stelvio (2016) leichter verkleidet als bisherige Erlkönige, daher sind nicht nur die abfallende Dachlinie, sondern auch Front- und Heckleuchten besser zu erkennen. Vor wenigen Wochen erst ermöglichte bereits ein Leak erste Einblicke in das Design-Patent zum neuen Stelvio (2016). Auffällig an den Leak-Bildern ist, dass sie bisherigen Illustrationen zum neuen Alfa Romeo Stelvio recht zu geben scheinen. Die Seiten- und Heckansicht der Computerretusche kommen den Patentbildern sehr nahe und zeigen ein extrem dynamisch gestyltes SUV. Das passt auch zur Namensbedeutung des Alfa Romeo Stelvio (2016), der intern lediglich Tipo 949 D-SUV genannt wird. Die Bedeutung des Begriffs "Stelvio" offenbart sich vorrangig Italienern: Stelvio steht nämlich für einen Gebirgspass in Norditalien, der vom früheren Top-Gear-Team als einer der schönsten Strecken der Welt betitelt wurde. Mehr zum Thema: Alfa Romeo Mito erhält ein Facelift

Bildergalerie: Neuer Alfa Romeo Stelvio (2016)

Interieur-Bilder zum Alfa Romeo Stelvio

Die Symbolkraft des Namens Stelvio ist somit klar: Im Sinne von Alfa Romeo soll das neue SUV Stelvio (2016) nicht weniger als für pure Fahrdynamik stehen. Es ist ein ehrgeiziges wie ambitioniertes Ziel, schließlich wagt sich Alfa erstmals ins Gelände und will sich damit noch 2016 ein Segment erschließen, das in den letzten Jahren einen regelrechten Boom erlebt hat. Als technische Basis nutzt Alfa Romeo keineswegs eine Jeep-Plattform, stattdessen wird die Architektur der neuen Giulia für den Geländeeinsatz angepasst. So wollen die Italiener sicherstellen, dass der Alfa Romeo Stelvio (2016) die von den Kunden erwartete Fahrdynamik bieten kann. Unter der Haube des Stelvio (2016) werden sowohl Vier- wie auch Sechszylinder, und vor allem aber auch Turbodiesel zum Einsatz kommen. Die Speerspitze des Alfa Romeo Stelvio (2016) wird aller Voraussicht nach der 2,9-Liter-V6 für das Topmodell Quadrifoglio bilden. Schon Ende des vergangenen Jahres lieferte FCA-Chefdesigner Ralph Gilles ein Informations-Häppchen, wie der neue Stelvio (2016) aussehen wird. Wer bei dem auf Instagram gepostete Bild genauer hinsieht, sieht nämlich das Interieur eines unbekannten Modells – möglicherweise des neuen Alfa Romeo Stelvio. Mehr zum Thema: Alfa überarbeitet die Giulietta

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Alfa Romeo Stelvio gibt's auch in den USA

Der Alfa Romeo Stelvio (2016) soll unter anderem gegen den BMW X5 antreten und wird sowohl mit Hinterrad- als auch mit Allradantrieb erhältlich sein, die Motorenpalette soll auch noch um einen sparsamen Plug-in-Hybrid ergänzt werden. Außerdem möchte Alfa Romeo zu einem späteren Zeitpunkt mit einem Kompakt-SUV nachlegen. Den Anfang macht aber der auch für den US-Markt passend dimensionierte Alfa Romeo Stelvio (2016). Nur so kann Fiat-Chrysler die nötigen Stückzahlen erzielen, die für eine rentable Produktion zu konkurrenzfähigen Preisen notwendig sind. Der Marktstart für den neuen Stelvio (2016) ist für den Herbst geplant. Mehr zum Thema: Kommt Alfa zurück in die Formel 1?

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Benny Hiltscher/Alexander Koch