Opel Insignia OPC (2017): Erste Informationen (Update!) Insignia OPC mit Buick-V6

von Lena Reuß 20.07.2017

Der Opel Insignia OPC (2017) plant den ganz großen Angriff auf die Premium-Konkurrenz in der Mittelklasse. Auch wenn die offizielle Bestätigung von Opel noch aussteht, könnte der Performance-Insignia noch in diesem Jahr kommen.

Mit dem GSi hat Opel bereits eine sportliche Variante des Insignia vorgestellt, trotzdem warten die eingefleischten Fans noch auf die Enthüllung des Opel Insignia OPC (2017). Auch wenn Opel bisher nicht offiziell bestätigen möchte, dass der Insignia wieder als starker OPC ins Rennen geht, sprechen einige Zeichen dafür. Schließlich wurde beim GSi auf ein Leistungs-Plus verzichtet und lediglich der stärkste Benziner mit 260 PS verbaut. Da ist noch Luft nach oben, immerhin lieferte das Spitzenmodell der Vorgängergeneration 325 PS. Der Motor des Opel Insignia OPC (2017) könnte noch aus dem GM-Konzernregal stammen und vom Buick Regal GS adaptiert werden. Während dieser nämlich äußerlich aussieht wie der GSi, wütet unter der Haube ein 314 PS starker 3,6-Liter-V6, der 380 Newtonmeter Drehmoment entwickelt. Nun dürfte sich bei einigen die Skepsis breit machen, da der Buick-Motor elf PS weniger leistet, als der des Vorgängers. Allerdings hat die neue Insignia-Generation über 100 Kilo Gewicht verloren, sodass die Fahrleistungen deutlich überlegen sein dürften. Außerdem ist nicht auszuschließen, dass man in Rüsselsheim nochmal Hand an den Benziner legt und für den Opel Insignia OPC (2017) bis zu 340 PS aus dem Triebwerk herausquetscht.

Fahrbericht Neuer Opel Insignia (2017)
Neuer Opel Insignia (2017): Erste Fahrt (Update!)  

Mit dem Insignia kommt Opel groß raus

Neuer Opel Insignia im Video:

 
 

Opel Insignia OPC möglicherweise noch 2017

Der Opel Insignia OPC (2017) vor allem die etablierten Powerlimos aus Bayern und Schwaben angreifen, deswegen ist auch eine Kombi-Version des Insignia OPC vorstellbar. Damit aber zunächst der Erfolg des regulären Opel Insignia Grand Sport als OPC gelingt, setzt Opel wie beim Vorgängermodell auf einen permanenten Allradantrieb. Kurvige Landstraßen oder verwinkelte Rennpisten? Kein Problem für den OPC, denn zwei elektrohydraulische Lamellenkupplungen an der Hinterachse sollen auch auf kurvigem Geläuf für eine optimale Drehmomentverteilung sorgen. Ebenfalls neu: Ein achtstufiges Automatikgetriebe. Zu den Händlern rollen wird Opels sportliche Speerspitze vermutlich noch 2017. Die Preise stehen zwar noch nicht fest, die erste Generation des Insignia OPC kostete mit manuellem Sechsganggetriebe mindestens 49.395 Euro. 

Neuheiten Opel Insignia (2017) Crashtest
Opel Insignia (2017): Preis und Crashtest-Ergebnis  

Opel Insignia brilliert im Crashtest

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