30.10.2012
SUV-Vergleich Mitsubishi: ASX 1.8 DI-D 4WD gegen Outlander 2.2 DI-D 4WD
Welcher Kletterkünstler leistet mehr?
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Mitsubishi ASX 1.8 DI-D 4WD
Mitsubishi-internes SUV-Duell: Das Kompakt-SUV ASX... |
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Mitsubishi Outlander 2.2 DI-D 4WD
...gegen das größere Mitelklasse-SUV Outlander |
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Mitsubishi ASX 1.8 DI-D 4WD
Mit seinen 4,30 Meter Länge ist der Mitsubishi ASX 35 Zentimeter kürzer... |
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Mitsubishi Outlander 2.2 DI-D 4WD
...als der Outlander, der 4,65 m misst. Das Modell ist bereits in der dritten Generation unterwegs |
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Mitsubishi ASX 1.8 DI-D 4WD
Empfehlung der AUTO ZEITUNG für den Mitsubishi ASX 1.6 2WD: Geht es nur um den SUV-Look und die erhöhte Sitzposition... |
SUV-Vergleich Mitsubishi: Duell zweier Kletterkünstler - ASX oder Outlander der dritten Generation? Die Entscheidung fällt leicht
Das Logo mit den drei Diamanten hat in der Allradwelt längst seinen Stammplatz. Schließlich kraxelt der Pajero bereits seit 1983 über Stock und Stein.
Mit ASX und Outlander - Letzterer neuerdings in der dritten Generation - bilden zwei zivilere Versionen als SUV die Modellpalette (SUV-Rabatte: Die Top Ten!).
SUV-Vergleich Mitsubishi: Kompakt- gegen Mittelklasse
Der 4,30 lange ASX fällt in die Kompaktklasse, während der 4,65 Meter lange Outlander zu den Mittelklasse-SUV zählt. Die Abmessungen schlagen sich im größeren Inneraum nieder. Im Fond zum Beispiel geht es im Outlander spürbar geräumiger zu.
Zur Wahl steht auch eine Siebensitzer-Version. Vorne bietet das größere SUV mehr Sitzkomfort. Auch der Gepäckraum überragt mit maximal 1681 Liter das Kofferabteil des ASX (1219 Liter). Diesem hat der Outlander auf Wunsch zudem Abstandsregeltempomat und Notbremsassistent voraus.
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Wer möchte, bekommt beide Modelle mit 150 PS starken Dieselmotoren. Diese Leistung stellt im ASX ein 1,8-Liter-Aggregat sicher, während die Japaner im Outlander einen 2,3-Liter-Diesel einsetzen, der mit 380 Nm nicht nur mehr Drehmoment bietet (ASX: 300 Nm), sondern auch einen leiseren Lauf und ein besseres Ansprechverhalten bei niedrigen Drehzahlen an den Tag legt.
Die Fahrleistungen unterscheiden sich laut Werk nur minimal, ebenso die EU-Verbräuche. Dynamiker sind beide nicht, was von dieser Fahrzeuggattung aber auch nicht Komforunbedingt erwartet wird. Mehr Wert wird in der Regel auf den Alltagsnutzen gelegt. Auch in diesem Punkt sticht der Outlander mit 2000 Kilogramm gebremster Anhängelast seinen kleineren Konkurrenten aus (1800 kg).
Alternativ kann das größere SUV nur mit Vorderradantrieb oder mit einem 2.0-Liter-Benziner mit 150 PS geordert werden. ASX-Interessenten können ebenfalls zum Benziner greifen, der aus 1,6 Litern Hubraum 117 PS holt. Eine Option auf Vorderradantrieb bietet Mitsubishi ebenfalls (Worauf achten Sie beim SUV-Kauf?).
Fazit
Sollen die drei Diamanten in der heimischen Garage funkeln, dann am besten auf der Haube eines Outlanders. Er ist zwar teurer als der ASX, bietet dafür aber auch mehr Platz, mehr Komfort und eine deutlich bessere Sicherheitsausstattung.
Elmar Siepen


















