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Kia Optima Sportswagon (2016): Erlkönig

Optima mit XL-Laderaum erwischt

Mit dem Optima hat Kia seit einiger Zeit eine attraktive Mittelklasse-Limousine im Programm. 2016 soll die Kombivariante Sportswagon folgen. Wir haben den Erlkönig erwischt!

Mit dem neuen Kia Optima wollen die Koreaner 2016 in der Mittelklasse angreifen. Zum Erfolg soll auch der Kia Optima Sportswagon, die Optima-Kombivariante, beitragen. Unter dem ausgeprägten Tarnkleid ist das Design des Kombihecks nicht zu erkennen. Da wir allerdings die bereits vorgestellte Limousine kennen, bedarf es keiner großen Phantasie den Optima, zumindest bis zum Heck, auszumalen. Ob Kia nach guter alter Mittelklasse-Manier auf ein vernünftiges, praktisches Design á la A4 und Passat setzt, ist fraglich. Erinnern wir uns an die Studie Sportspace, lässt der Kia Optima Sportswagon auf ein sehr attraktives Hinterteil hoffen.

Bilderalerie: Erlkönig Optima Kombi (2016)

Kia Optima Sportswagon auch als Plug-in-Hybrid geplant

Ohne Überraschung blicken wir auf das Motoren- und Ausstattungsangebot. Wie die Limousine erhält auch der Optima Sportswagon ein adaptives Fahrwerk, das allerdings nur gegen Aufpreis zu kriegen sein wird. Motorseitig stehen zwei Vierzylinder zu Wahl. Der Vierventil-Benziner mit zwei Liter Hubraum leistet 163 PS und liefert ein Drehmoment von 196 Newontmeter. 141 PS stehen im Diesel 1.7 CDRi zur Verfügung. Dieselkunden entscheiden beim Kia Optima Sportswagon zwischen einem 6-Gang-Schaltgetriebe und einer neuen 7-Stufen-Automatik. Im Benziner erfolgen die Schaltvorgänge automatisch oder manuell über sechs Gänge. Eine Start-Stopp-Automatik wird nur für den Diesel angeboten. Eine Plug-in-Hybrid-Version soll auch für den Optima Sportswagon folgen. Premiere feiert der Kia Optima Kombi voraussichtlich auf dem Genfer Autosalon 2016.

Die Studie macht Hoffnung: Kia Optima Sportspace

Michael Gorissen