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Jeep Grand Cherokee Trackhawk: Markstart 2017

Cherokee Hellcat im Juli 2017

Es ist eine waschechte Sensation! Fast schon beiläufig gibt Jeep-Boss Michael Manley auf der Detroit Motor Show bekannt: Jeep bringt im Juli 2017 den Grand Cherokee Trackhawk, eine Hellcat-Version, auf den Markt.

717 ungezügelte amerikanische PS im Jeep Grand Cherokee Trackhawk (eine Hellcat-Version), da können sich die deutschen Premiummarken und deren Sportableger warm anziehen! Dieses Power-SUV fährt Kreise um seine Konkurrenz. Und kommt laut Jeep-Boss Michael Manley im Juli 2017. Es ist davon auszugehen, dass im Jeep Grand Cherokee Trackhawk der gleiche Kraftprotz für Alarm sorgt, wie schon im Challenger SRT Hellcat und im Charger SRT Hellcat: ein 6,2 Liter großer V8. Gegenüber dem schon nicht gerade zahmen Jeep Grand Cherokee SRT bedeutet das ein Leistungsplus von immensen 259 PS. Mit 880 Newtonmetern maximales Drehmoment dürfte der Jeep Grand Cherokee SRT Hellcat Zeiten von gut vier Sekunden von 0 auf Tempo 100 und annähernd 300 km/h Top-Speed in den Asphalt brennen.

Bildergalerie starten: Jeep Grand Cherokee SRT als Hellcat

Grand Cherokee Trackhawk/Hellcat schon ab 94.000 Euro?

Hinzu kommt volle Hütte samt zupackender Ledersitze und zahlreicher Helferleins wie Schalt- und Dämpferkennlinien. Eine Sensation wäre auch der zu erwartende Preis für den Grand Cherokee Trackhawk: Die Eintrittskarte zur SRT-Roadshow kostet 83.900 Euro, der Hellcat dürfte sicherlich noch einmal zehn Riesen mehr fordern. Doch selbst mit 94.000 Euro liegt der Jeep Grand Cherokee SRT Hellcat 20 Scheine unter anderen, vergleichbaren Power-SUV – und hat dabei noch mal mehr Dampf. Was ein Kracher! Mehr zum Thema: Power-SUV für den Nürburgring

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Alexander Koch