Alfa Romeo Giulietta (2018): Erste Infos (Update!) Neue Giulietta mit Hinterradantrieb

27.01.2017

Die neue Alfa Romeo Giulietta (2018) soll nicht nur zum Hinterradantrieb zurückkehren und ein verlockendes Fahrspaß-Paket schnüren, sondern wohl auch einen Kombi-Ableger erhalten. Beides zusammen in der Kompaktklasse annähernd ohne Konkurrenz!

Mit der neuen Alfa Romeo Giulietta planen die Italiener für 2018 einen Großangriff mit voller Breitseite auf die deutsche Premium-Phalanx. Wie die Neuauflage der Giulietta aussehen könnte, zeigt der 16-jährige Photoshop-Künstler INDAV Design mit zwei frischen Illustrationen. Auch Theophilus Chin hat sich der Aufgabe angenommen und den Kompakt-Alfa am PC gezeichnet. Als technische Grundlage dient laut Informationen britischer Medien eine verkürzte Plattform der größeren Giulia, was einen spannenden Technik-Aspekt mit sich bringt: Während die weit überwiegende Kompaktklasse-Mehrheit auf Frontantrieb setzt, könnte die neue Alfa Romeo Giulietta (2018) mit Hinterradantrieb zu den Händlern rollen. Die teilweise von der Mittelklasse-Baureihe Giulia übernommene Architektur verspricht eine nahezu ausgeglichene Gewichtsverteilung, eine völlig von Antriebseinflüssen befreite Lenkung und natürlich ein sportlich abgestimmte Fahrwerk, dem es dank adaptiver Dämpfer nicht an Komfort mangelt. Alfa Romeo könnte mit einer solchen Giulietta (2018) zu seinen Wurzeln zurückkehren und die Anhänger der etwas dynamischeren Fortbewegung gleich scharenweise in die eigenen Autohäuser locken – wenn das Design ähnlich überzeugend gelingt wie im Fall der neuen Giulia.

Aktuell Alfa Romeo Giulietta im Video:

 
 

Neue Giulietta (2018) mit Hinterradantrieb

Während sich die neue Alfa Romeo Giulietta (2018) ihre Einstiegsmotoren mit diversen Modellen aus dem Fiat-Konzern teilen kann, dürfte sie den größeren Teil der Giulia-Motorenpalette übernehmen. Die Diesel-Motoren 2.2 JTDM mit 136, 150, 180 und 210 PS kommen auch für die Giulietta (2018) in Frage und könnten mit Kraft und Effizienz gleichermaßen überzeugen. Wer bei einem kompakten und sportlichen Alfa keinesfalls auf charakteristischen Sound verzichten möchte, sollte sich die zwei Liter großen Turbo-Vierzylinder mit 200 und 280 PS genauer ansehen – und mit einem möglichen Topmodell namens Quadrifoglio Verde (333 PS) könnte Alfa Romeo künftig auch in den Wettstreit der stärksten Kompaktsportler eingreifen. Sicher ist zumindest, dass die Giulia-Plattform genügend Platz für Sechszylinder-Motoren lässt und sich auch mit Allradantrieb ausrüsten lässt. Für mehr als einen Achtungserfolg im hart umkämpften Premium-Segment müssen die Italiener auch mit Materialien und Verarbeitung im Innenraum punkten, hier sollen sowohl die Giulia gerade auch als Kombi-Variante das Alfa-Image kräftig aufpolieren.

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