VW Golf GTI "RS": Tuning von Sam Dobbins VW Golf GTI als Rocket Bunny

von Julian Islinger 20.06.2017

Clubsport S war gestern, hier kommt Sam Dobbins auf Rocket Bunny getrimmter VW Golf GTI im extremen Widebodykit. Das Volkswagen-Geschoss ist nicht nur ein Tuning-Wunder, sondern trägt den vom Porsche RS entliehenen Schriftzug völlig zu Recht.

Der VW Golf GTI "RS" ist möglicherweise der brutalst aussehende Golf der Welt. Dabei ist es nicht so, dass es für den Mk7 mit Golf GTI, Golf GTI Clubsport, Golf GTI Clubsport S und Golf R nicht schon genug Kraftpakete in Brutalo-Optik gibt, aber für jemanden wie Besitzer Sam Dobbins war das anscheinend nicht genug. Also beschloss er, sich den RS-Schriftzug vom Porsche 911 GT3 RS zu klauen und an seinen GTI zu pappen. Ein solcher Akt ist nun entweder ein echter Frevel oder muss optisch entsprechend gerechtfertigt sein. Und Dobbins Golf 7 sieht ganz danach aus, als würde dieses Versprechen eingelöst werden. Zwar wirkt der Rocket-Bunny-Breitbau mit seinen riesigen Kotflügeln an den Hinterrädern etwas kontraintuitiv, bedenkt man, dass es sich bei dem Wagen um einen Vorderradtriebler handelt, doch das tut dem breitbeinigen Auftritt keinen Abbruch.

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VW Golf GTI "RS" im Video:

 
 

VW Golf GTI "RS" mit Rocket-Bunny-Bodykit

Um das Rocket-Bunny-Bodykit anzubringen, waren weitreichende Modifikationen am VW Golf GTI nötig. So mussten unter anderem die bestehenden Kotflügel aufgebohrt und angepasst werden, um Platz für die Anbauten zu schaffen. Der Frontspoiler unterstützt den massiven Eindruck und der gewaltige Heckspoiler bringt das nötige Endstück mit sich, um das ganze Gebilde irgendwie noch proportional erscheinen zu lassen. Wie auch der Rest des Autos, wurde viel Aufmerksamkeit in die Gestaltung der 19 Zoll großen Vossen-Wheels-Felgen VPS-317 gelegt, denen man INVO-Reifen von Nitto aufgezogen hat. Der Innenraum des VW Golf GTI RS wurde ebenfalls einem Makeover unterzogen und passend zur restlichen Optik mit Sportsitzen von Statüs Racing in rotem Leder und grauem Alcantara eingerichtet. Unter der Haube bleibt indessen mit dem 230 PS starken Vierzylinder alles beim Alten, auch wenn Dobbins für die Zukunft auch hier leistungssteigernde Modifikationen angekündigt hat.

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