03.09.2012
Mazda 6 2013: Mittelklasse-Limousine auf Moskau Motor Show 2012
Mazda 6 enthüllt
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Mazda 6
Beinahe schon vertraut: Wer die Studie Takeri kennt, wird vom Design... |
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Mazda 6
... des neuen Mazda 6 nicht überrascht sein. Zwar haben die Japaner einige Elemente... |
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Mazda 6
... an die Bedürfnisse der automobilen Großserie angepasst, aber im Wesentlichen... |
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Mazda 6
... konnte die Formensprache beibehalten werden. Hier zu sehen: Der Tankdeckel, der... |
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Mazda 6
... bei der Studie Takeri noch nicht notwendig und daher auch nicht verbaut war |
In Moskau feiert der neue Mazda 6 seine Weltpremiere. Die Limousine orientiert sich eng am Concept Takeri und überzeut mit dynamischen Formen
Mazda zeigt dem Pariser Salon die kalte Schulter und sichert sich stattdessen die volle Aufmerksamkeit im Wachstumsmarkt Russland: Auf der Moskau Auto Show 2012 lassen die Japaner die Katze aus dem Sack und zeigen die Serienversion des neuen Mazda 6 2013, die bereits seit Monaten in Form der seriennahen Studie Takeri auf Automessen in aller Welt angekündigt wurde
Mazda 6 2013: Serien-Takeri auf Moskau Motor Show 2012
Das Design des neuen Mazda 6 orientiert sich relativ eng an der Studie, Änderungen bei den Türgriffen, den Scheinwerfern und Schürzen an Front und Heck sowie den Außenspiegeln waren allerdings unvermeidlich – außerdem verfügt das Serienmodell wenig überraschend über einen Tankdeckel, der bei der Studie noch nicht vorhanden war.
Die 4,85 Meter lange Mittelklasse kommt Anfang 2013 zu den deutschen Händlern, noch im kommenden Jahr wird die Palette dann um den praktischen Mazda 6 Kombi ergänzt. Bei der Premiere in Moskau wird der 6er von Mazda mit einem 2,0 Liter großen Benzindirekteinspritzer und Sechsgang-Automatik präsentiert, Informationen zu den weiteren Motorisierungen folgen vermutlich im Vorfeld des Pariser Salons.
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Das Gewicht konnte im Vergleich mit der bisherigen Generation deutlich reduziert werden, was gemeinsam mit einem weiterentwickelten Fahrwerk für mehr Fahrspaß sorgen soll. Den Verbrauch drückt Mazda unter anderem mit einem i-ELOOP genannten System zur Bremsenergierückgewinnung. Die Preise sollen zum Marktstart deutlich unter 25.000 Euro beginnen, konkrete Zahlen nennen die Japaner aber noch nicht.
Benny Hiltscher
























