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Erste Ausfahrt: Mini Cooper S Paceman ALL4 2012

Spaß-Garant

Niemand braucht ein SUV-Coupé. Aber haben wollen es viele. Jüngster Vertreter: der dynamische Mini Paceman auf Basis des Countryman

Seine Plattform: Mini Countryman. Sein Name: Mini Paceman. Sein Auftrag: Spaß machen. Und das kann er, der neueste Spross der Mini-Familie. Das dreitürige SUV-Coupé wird gern und oft mit dem BMW X6 verglichen. Vom Konzept her stimmt das, doch der Mini ist – wie der Name schon sagt – deutlich kleiner und zudem knackiger. Die Mini-Bosse werden nicht müde zu wiederholen, dass der Paceman eben nicht nur ein um zwei Türen beschnittener und vier Zentimeter flacherer Countryman ist.

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Doch die Unterschiede in der Technik sind eher marginal: eine um zehn Millimeter tiefergesetzte Karosserie, eine neue Fahrwerks- und Lenkungsabstimmung, zehn Millimeter weniger Kopffreiheit hinten, 20 Liter weniger Gepäckraum. Selbst die erste Pressemeldung zur Vorabfahrt in Südspanien nimmt lauter Rückbezüge auf den Kollegen vom Lande, der bei Magna Steyr in Graz gefertigt wird – so wie künftig auch der Paceman.

PREISE AB 24.100 EURO
Das Fahrwerks-Update – insbesondere in Verbindung mit dem optionalen Allradantrieb – macht den Mini Paceman zum Fahrspaß-Garanten, der willig jede Kurve nimmt und satt auf der Straße liegt. Der Cooper S-Motor war im ersten Prototypen allerdings noch nicht final abgestimmt und im Antritt etwas lau. Zu haben ist der Paceman ab Anfang 2013 zu stolzen Preisen ab 24.100 Euro – in den Varianten Cooper und Cooper S (122 und 184 PS) sowie Cooper D und SD (112 und 143 PS).
Thorsten Elbrigmann

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