×

Kostenlos per E-Mail

Mit dem Autozeitung-Newsletter sind Sie immer auf dem aktuellsten Stand zum Thema Automobil!

  • Kompetente Tests und Fahrberichte
  • Informationen über die neuesten Modelle der Hersteller
Thema: Alles zu Autobatterien

Zehn Autobatterien im Test

Start-Helfer

Wenn bei Kälte die Starterbatterie schwächelt, wird meist ein neuer Akku fällig. Unser Test hilft bei der Wahl der richtigen Batterie

Batterie-Test: Zehn Autobatterien im Test

Wenn der Motor beim Starten nur kraftlos orgelt oder der Anlasser alle Start-Bemühungen mit müdem Klacken quittiert, dann ist die Batterie am Ende. Normalerweise verrichten Bleibatterien vier bis fünf Jahre lang zuverlässig ihren Dienst.

KÄLTE KILLT KRAFTPAKETE
Doch danach und gerade zu Beginn der kalten Jahreszeit häuft sich der Ärger mit schwächelnden Akkus. Im schlimmsten Fall sorgen Tiefenentladung und Kälte für den plötzlichen Batterie-Tod. Gut beraten ist hier, wer sich bereits bei den ersten Startschwierigkeiten um eine Ersatzbatterie bemüht.

Wichtig: Der Akku sollte nicht nur in puncto Einbaumaße und Befestigungssystem identisch sein, sondern auch exakt die vom Hersteller geforderte Batterie-Kapazität aufweisen. Das gilt als Voraussetzung, um Schäden an Generator und Fahrzeugelektronik zu vermeiden. Was die Batterien unterschiedlicher Hersteller mit Marken- und Noname-Label taugen, soll unser Test zeigen.

Dazu wählten wir besonders häufig eingesetzte Blei-Akkus im Bereich von 70 bis 74 Amperestunden (Ah) aus. Diese kommen sowohl bei Diesel- als auch bei Ottomotoren zum Einsatz. Die Testkandidaten kauften wir im Autohaus, in Autoteileläden, Baumärkten, beim Batteriedienst und beim Werkstatt-Discounter.

Die Preisspanne bei Autobatterien reicht von 68 Euro für die Start Line bis zu 160 Euro für die Mercedes Original-Batterie. Erstaunlich: Beide sind Markenprodukte. Die billige Batterie von Sonnenschein schafft es ganz nach oben aufs Siegertreppchen, die teure ist ein Fabrikat von Hoppecke.