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Toyota Celica: Extrem-Tuning

Celica mit derbem Radsturz

Das japanische Shakotan-Tuning bringt Autos hervor, die extrem tiefergelegt sind und vor allem einen Radsturz aufweisen, der Europäern nicht mal mehr ansatzweise vermittelt werden kann. 

Tuning hat schon immer extrem schräge Sachen hervorgebracht. Bei diesem Toyota Celica stimmt das sogar sprichwörtlich. Gesehen wurde er, als er den Nagoya Exciting Car Showdown verließ. Denn eigentlich sieht der Celica mit seinem extremen Radsturz so aus, als hätte sich mal kurz ein afrikanischer Elefant aufs Dach gesetzt und mit seinem Gewicht für das Abspreizen der Räder gesorgt. In diesem Fall war aber kein Dickhäuter im Spiel, sondern das in Japan schwer angesagte Shakotan-Tuning. Alle shakotanisierten Karren sind extrem tiefergelegt und haben einen Radsturz, der schon nicht mehr feierlich ist und von dem man nicht glaubt, dass er dem Auto danach noch das Fahren ermöglicht. Tut er aber. Natürlich mussten einige Veränderungen vorgenommen werden. An die Heckkotflügel wurden großzügig weitere Bleche angebracht, damit die überdimensionierten Räder überhaupt unter den Toyota Celica passen. Das sieht erstmal böse nach Kinderbastelstunde aus. Der Fahrzeughalter versichert, dass ein Feintuning am Radlauf noch stattfinden wird. Doch selbst nach Abschluss aller Maßnahmen dürfte nicht jeder Europäer diese Tuning-Masche verstehen oder gutheißen. Aber originell ist sie allemal. Mehr zum Thema: Frankenstein-GTI mit Audi-Motor

Bildergalerie: Toyota Celica mit extremem Radsturz

Michael Strathmann