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Toyota C-HR: Genfer Autosalon 2016

Weltpremiere des Toyota C-HR

Der Toyota C-HR feiert auf dem Genfer Autosalon 2016 (3. bis 13. März) seine Weltpremiere. Als Crossover tritt er in direkte Konkurrenz zum Nissan Juke, Renault Captur oder Fiat 500X. Er basiert auf Toyotas "New global architecture" (TNGA).

Der Toyota C-HR wird auf dem Genfer Autosalon 2016 (3. bis 13. März) als serienreife Version Weltpremiere feiern und der Öffentlichkeit vorgestellt. Eine Konzeptversion hatte Toyota zuerst vor zwei Jahren präsentiert. Die nun veröffentlichten Bilder zeigen, dass sich Toyota eng an die eigenen Konzept-Vorgaben gehalten hat. Der Toyota C-HR tritt als Crossover gegen andere Mini-SUV wie zum Beispiel den Nissan Juke, Renault Captur oder Fiat 500X an. Basierend auf Toyotas "New global architecture" (TNGA), wird der C-HR einen Hybridantrieb besitzen. Alternativ kann der Kunde aber sicherlich auch auf einen Turbobenziner zurückgreifen. TNGA soll durch eine steife Struktur und einen niedrigen Schwerpunkt ein gutes Handling garantieren.

Bildergalerie: Toyota C-HR auf dem Genfer Autosalon

Toyota C-HR startet bereits 2017

Zunächst war geplant, das Modell in Nordamerika als Scion anzubieten. Nachdem Toyota aber entschieden hat, diese jugendorientierte Marke einzustellen, wird es nun direkt über den Mutterkonzern vertrieben. 2017 soll der Toyota C-HR weltweit auf den Markt kommen. Einen Preis hat Toyota noch nicht genannt, man kann aber davon ausgehen, dass dieser bei etwa 20.000 Euro liegen wird. Mehr zu dem Thema: Alle Neuheiten auf dem Genfer Autosalon 2016

Mehr zum dem Thema: Toyota RAV4-Rückruf

Michael Strathmann