Ford Focus Limousine (2018): Erste Fotos Neuer Focus als Limousine gesichtet

von Julian Islinger 24.07.2017

Erste Fotos der Ford Focus Limousine (2018) verraten trotz Tarnfolie neue Details zur vierten Focus-Generation. Der Erlkönig positioniert sich in einem Feld, das bisher von Opel Astra und Mazda3 dominiert wurde.

Das Wetter ist gut, die Luft flimmert – höchste Zeit also, die Ford Focus Limousine (2018) im Erlkönig-Tarn auf den heißen Asphalt zu schicken. Dass so eine Testfahrt nicht ungesehen von statten geht, beweisen unsere ersten Fotos vom Prototyp, die einen zweifellos längeren und breiteren Focus dokumentieren. Der Limousinen-Erlkönig (der Ford Focus kommt auch als Kombi und als Steilheck) ist vor allem deshalb interessant, weil er erstmals etwas über die Form der Frontscheinwerfer mit ihrem LED-Tagfahrlicht verrät, die an allen Karosserieformen des neuen Focus präsent sein werden. Das übrige Design des Kompakten sieht ansonsten mehr nach Evolution, denn nach Revolution aus. Optisch wird der Focus nämlich auch weiterhin sowohl europäischen, wie auch amerikanischen Geschmack bedienen, davon ab allerdings nur ein bisschen schärfer gezeichnet sein. An der Front wird eine weiterentwickelte Variante des Familiengrills erwartet. Der längere Radstand macht sich auf jeden Fall in einem größeren Platzangebot im Innenraum bemerkbar, von dem vor allem Kombi und Limousine profitieren können. Im Vergleich zur Vorgängergeneration soll die Ford Focus Limousine (2018) durch Leichtbau und Einbau entsprechender Materialen um rund 50 kg abspecken.

Neuheiten Ford Focus (2017)
Ford Focus (2017): Neue Fotos (Update!)  

Sieht so der künftige Ford Focus aus?

Fakten zum Ford Focus im Video:

 
 

Ford Focus Limousine (2018) wird leichter & größer

Die Ford Focus Limousine (2018) wird vermutlich bei Markteinführung mit dem sparsamen 1,0-Liter-Dreizylinder-Benziner aus dem aktuellen Fiesta angeboten. Darüber angesiedelt wäre etwa ein Vierzylinder-Diesel in der sportlicheren ST-Version (etwa 250 PS) und ein Turbodiesel. Im Lauf des neuen Modellzyklus soll auch der kräftige Ford Focus RS (350 PS) erneuert werden, der dank seines variablen Allradantriebs keine großen Anstrengungen unternehmen müsste, die 440 Newtonmeter Drehmoment auf die Strecke zu bringen.  Auch einige der zahmeren Motorvarianten könnten optional mit Allradantrieb angeboten werden, denkbar sind außerdem ein Plug-in-Hybrid und eine voll elektrifizierte Version. Was die Anschaffungskosten betrifft, so wäre eine Preissteigerung auf 18.000 Euro nicht verwunderlich, möchte man sich bei Ford mit dem Focus doch gerne auf Golf-Niveau positionieren.


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