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Mercedes-AMG GT C Roadster (2017): Preis (Update!)

Offener AMG GT C lockt mit 557 PS

Der Mercedes-AMG GT C Roadster (2017) begeistert mit 557 PS und Rennsport-Technik aus dem extrascharfen GT R. Wir zeigen erste Fotos vom Power-Cabrio und verraten den Preis.

Mit dem Mercedes-AMG GT C Roadster (2017) entlädt sich ein Sturmgewitter. Wenn er in den Handel kommt, geht es um nicht weniger als die Lufthoheit auf der Überholspur: Auf ersten Fotos von der Premiere zeigen die schnellen Schwaben ihren Porsche-Gegner knapp zwei Jahre nach der Premiere des AMG GT nun zum ersten Mal als Roadster. Der offene Zweisitzer GT C kommt zum Preis von 160.650 Euro pünktlich zum Beginn der Cabrio-Saison 2017 in den Handel, sein schwächerer Bruder GT Roadster kostet 129.180,45 Euro. Wie schon beim SLS gibt es auch für den Mercedes-AMG GT C Roadster (2017) eine betont knapp geschnittene Stoffmütze, die sich linientreu über den schlanken Sportwagen legt. Dank Magnesiumkonstruktion besonders leicht, streift der AMG GT C die Kappe bis Tempo 50 auch während der Fahrt ab und setzt die Kunden in wenigen Sekunden an die frische Luft. Für den nötigen Fahrtwind und beste Unterhaltung sorgt beim Mercedes-AMG GT C Roadster (2017) eine weitere Spielart des famosen Vierliter-V8 mit 557 PS. Basismodell für den GT Roadster ist ein 476 PS starker V8-Biturbo.

Bildergalerie starten: Mercedes-AMG GT C Roadster (2017)

Mercedes-AMG GT C Roadster (2017) im Video:

 

Preis: Mercedes-AMG GT C Roadster ab 160.650 Euro

Der AMG GT C (2017) soll dabei die Brücke zum rennsport-inspirierten GT R schlagen. Er ist 47 PS stärker als der GT S, aber nur 28 PS schwächer als das giftige Biest aus der grünen Hölle. AMG-Chef Tobias Moers verspricht "ein hochdynamisches Fahrerlebnis in einem sehr exklusiven Umfeld, gepaart mit purem Roadster-Feeling". Dabei setzt der Mercedes-AMG GT C Roadster (2017) nicht allein auf einen Sprintwert von 3,7 Sekunden und ein Spitzentempo von 316 km/h, sondern übernimmt auch Teile der Fahrwerkstechnik sowie die Lenkung und einige Design-Elemente vom GT R. So hat das neue Spitzenmodell das breitere Heck des Rennwagens mit der entsprechend breiteren Spur, lenkt auch mit der Hinterachse und übernimmt das Verstellfahrwerk. Doch so groß die Sehnsucht der Schnellfahrer nach dem AMG GT C Roadster (2017) auch gewesen sein mag, sehen Mercedes-Fans das neue Open-Air-Modell auch mit einem weinenden Auge. Denn für den traditionellen SL wird die Luft mit dieser Premiere noch dünner. Nachdem das S-Klasse Cabrio seit letztem Sommer die verwöhnte Kundschaft ködert, gräbt ihm der neue Wirbelwind aus Affalterbach jetzt aus der anderen Richtung auch noch das Wasser ab – und zwingt den einstigen Star am Mercedes-Himmel so in den Sinkflug.

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Thomas Geiger