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Hyundai i30 Fastback N (2018): Motor & Ausstattung i30 Fastback N ab 31.100 Euro

Alexander Koch Chefredakteur Digital

Der Hyundai i30 Fastback N baut seit Ende 2018 die noch junge N-Division aus. Wie das Steilheck fährt auch die Sportlimousine wahlweise mit 250 und 275 PS aus einem 2,0-Liter-Motor vor. Wir nennen die Ausstattungs-Merkmale!

Mit dem Hyundai i30 Fastback N (2018) ab 31.100 Euro möchte der Autobauer neue Kunden ansprechen. Dafür spricht vor allem die Kombination aus Design und Fahrspaß, aber auch die 11,5 Zentimeter zusätzliche Länge bei drei Zentimeter flacherer und deshalb dynamischerer Dachlinie. Mit ersten offiziellen Fotos deutet sich auch schon das Kurvenpotenzial des Sportmodells an, das auf dem Fünftürer aufbaut. Bei unzähligen Testläufen über die Nürburgring-Nordschleife hat Chefentwickler Albert Biermann das Fahrwerk des Kompaktsportlers final abgestimmt, ohne dabei den Komfort-Aspekt zu vergessen. Den i30 N zur Basis, erhält der Hyundai i30 Fastback N (2018) ebenfalls den in zwei Leistungsstufen angebotenen 2,0-Liter-Turbovierzylinder-Benziner (Euro 6 d-Temp) wie auch das knackige Sechsgang-Schaltgetriebe. Mit 250 PS oder dank des Performance-Packets mit 275 PS und mit elektronischem Sperrdifferenzial ausgerüstet, fährt die Sportlimousine fast schon im Windschatten der 310 PS starken Audi S3 Limousine. Auch wenn der asiatische Neuling in knapp über sechs Sekunden auf Landstraßentempo beschleunigen und in der Spitze 250 km/h fahren kann, steht dabei nicht nur die Schnelligkeit im Vordergrund. Mehr zum Thema: Hyundai liftet den i30 Kombi

Neuheiten Hyundai i30 Fastback (2018)
Hyundai i30 Fastback (2018): Preis & Motor Das kostet der i30 Fastback

Hyundai i30 Fastback N (2018) im Video:

 
 

Hyundai i30 Fastback N mit 2,0-Liter-Motor

Wie beim fünftürigen Bruder soll auch der Hyundai i30 Fastback N (2018) dank der adaptiven Dämpfer mit den verschiedenen Kennfeldern gekonnt die Brücke zwischen Sport und Alltag schlagen. Dafür hatte Hyundai den Vorderwagen des Kompakten verstärkt und ihm in der Performance-Variante innenbelüftete Performance-Bremsen, 19 Zoll große Leichtmetallräder und eine zweiflutige Klappen-Auspuffanlage spendiert. Die sportlich-aggressive Front mit großen Lufteinlässen, schwarzem Kaskaden-Kühlergrill und schwarz eingefärbten LED-Scheinwerfern folgt ebenso dem Steilheckbruder wie das Heck mit dem betonten Diffusor und zwei Auspuffendrohren. Nur die hier gezeigte Lackierung "Shadow Grey" ist dem Fastback vorbehalten. Der dunkel gehaltene Innenraum empfängt seine Passagiere mit Sportsitzen und den Fahrer mit Sportlenkrad wie -schaltknauf. Wer es übertreibt oder unvorsichtig ist, den fängt der Hyundai i30 Fastback N (2018) mit einer Armada von Assistenzsystemen ein. Sie sind unter dem Begriff Hyundai-Smartsense zusammengefasst und serienmäßig: Dazu zählen City-Notbremsfunktion, Frontkollisionswarner, aktiver Spurhalteassistent, Aufmerksamkeitsassistent, Fernlichtassistent und Verkehrszeichenerkennung. Der Hyundai i30 Fastback N (2018) ist zum Marktstart im Januar 2019 ab 31.100 Euro zu haben.

Fahrbericht Hyundai i30 Fastback
Neuer Hyundai i30 Fastback (2018): Erste Testfahrt i30 Fastback bestätigt den neuen Hyundai-Anspruch

Hyundai i30 N im Fahrbericht (Facebook-live-Video):

 

i30 Fastback N (2018) mit kuriosem Weltrekord

Rom, irgendwann im Spätsommer 2018 – Zeit für einen Weltrekordversuch im Hyundai i30 Fastback N (2018). Bei 14 Grad Celsius bläst ein leichter Nordsee-Wind von der Westküste die flachen Wolken übers Land. Es ist Viertel nach neun, als Star-Rennfahrer Thierry Neuville an die aufgeklebte Startlinie auf der verlassenen Landstraße rollt. Rennkommissare am Streckenrand geben das Zeichen. Dann startet die Uhr, und der 275 PS starke Fronttriebler jagt mit pfeifendem Turbosound auf und davon. Neuville schießt auf die lange Gerade und verschwindet hinter einer Kuppe. Der junge Belgier ist schnell – nicht umsonst wurde er mit seinem Hyundai i20 Rallyeauto Zweiter in der World Rally Championship (WRC). Kurze Zeit später ist das Auto zurück an der Startlinie. Jetzt läuft der Countdown für Tourenwagen-Legende Gabriele Tarquini – Erster in der WTCR-Serie. Auch er bekommt das Signal und schnalzt auf die abgesperrte Strecke hinaus. Schon 6,1 Sekunden später erreicht er Tempo 100 und beschleunigt weiter. Tarquini ist kein Kind von Traurigkeit. In 25 Jahren Rennsport fuhr er selbst in der Formel 1 mit. Und seit vergangenem Jahr entwickelte er als Testfahrer auch den erfolgreichen Rundstreckenknaller i30 N TCR mit.

Hyundai i30 Fastback N (2018)
Duell der Rennfahrer von Rom nach Paris. Foto: Hyundai

Er wechselt im Hyundai i30 Fastback N (2018) von Sport auf N. Lenkverhalten, Stoßdämpfung, ESP und das Ansprechverhalten des Motors werden nochmals geschärft. Dann schaltet er einen Gang zurück. Die rote Drehzahlnadel schnellt spontan nach oben. Tarquini treibt den gierig fauchenden Turbomotor ans Limit und jagt wie der Teufel durch die grüne Landschaft. Kurven gibt es reichlich auf dieser Strecke. Immer wieder muss das schnittige fünftürige Coupé voll verzögern, um dann mit dem mächtigen Drehmoment von 378 Nm im Overboost am Kurvenausgang wieder auf die nächste Gerade zu donnern. Dann ist das Ziel in Sicht. Thierry Neuville wartet gespannt in Paris, als Gabriele Tarquini über die Ziellinie schießt. Die Uhr stoppt bei 8:18,49 Minuten. Weltrekord – noch nie hat jemand die Strecke zwischen diesen beiden Orten so schnell bewältigt. Der Italiener nimmt dem Belgier tatsächlich noch einen Wimpernschlag von der Uhr und gewinnt die Rekordfahrt zwischen Rom und Paris. Die Bauern aus der Region staunen nicht schlecht über solch honoren Besuch und die spektakuläre Rennaction vor ihrer Haustür. Hatten wir eigentlich erwähnt, dass dieser Weltrekord-Versuch mit dem Hyundai i30 Fastback N (2018) zwischen den winzigen Dörfern Rom und Paris in der westdänischen Region Midtjylland stattfand?

Kurioser Weltrekord des Hyundai i30 Fastback N (2018) im Video:

 

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