Alle Infos zum Subaru XV

Subaru XV (2017): Motor & e-Boxer Subaru XV nun auch als Hybrid

von Alexander Koch 05.09.2019
Inhalt
  1. Die Ausstattung des Subaru XV (2017)
  2. Subaru XV (2017) mit Boxer-Motor & e-Boxer
  3. Subaru XV (2017) im Crashtest

Der Subaru XV der aktuellen Generation wird seit 2017 gebaut. 2019 erhielt das SUV einen neuen Hybridmotor namens Subaru XV e-Boxer. Im Euro-NCAP-Crashtest erreicht das Kompakt-SUV fünf Sterne!

Die Neuauflage des Subaru XV startete im November 2017. Das Crossover-SUV basiert auf der neuen "Subaru Global Platform" und hat markentypisch permanenten Allradantrieb (Symmetrical AWD) und Boxermotoren. "Dynamic x Solid" nennt sich die aktuelle Subaru-Designphilosophie, die dem Nutzwert-orientierten Subaru XV mit einer dreidimensionale Frontpartie samt Hexagonalgrill einen dynamischen Charakter verleihen soll. Mattschwarze Verkleidung an den Stoßfängern und den Kotflügeln unterstreichen zugleich den Offroad-Charakter des Autos. Das Interieur hübschen Kontrastnähte auf, am Armaturenbrett fällt das Achtzoll-Touchscreen als zentrales Bedienelement des Infotainmentsystems ins Auge. Ganz nach Stand der Dinge lassen sich auch im Subaru XV (2017) Smartphones integrieren.

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Subaru XV (2017) im Crashtest (Video):

 
 

Die Ausstattung des Subaru XV (2017)

Mit dem Modellwechsel hat sich auch viel bei den Kapiteln Komfort und Sicherheit getan: So sei die Steifigkeit von Karosserie und Fahrwerk gegenüber aktuellen Subaru-Modellen um bis zu 100 Prozent erhöht worden. Der niedrigere Schwerpunkt in Zusammenarbeit mit der direkter abgestimmten Lenkung dürfte dem dynamischeren Auftritt des Subaru XV (2017) Rechnung tragen. Eine Bodenfreiheit von 220 Millimetern macht den Gang über unwegsame Feldwege aber auch weiterhin möglich. Hierbei verteilt das Active Torque Vectoring das Drehmoment gezielt zwischen Vorder- und Hinterachse, sodass immer ausreichend Kraft am Boden ankommt. Dazu passt das neue Allrad-Managementsystem X-Mode, das Motormanagement, Allradantrieb, Bremskraft und andere Funktionen zielgerichtet aufeinander abstimmt und selbst bei sich schnell ändernden Bedingungen optimale Traktion gewährleistet. Zudem beinhaltet der X-Mode des Subaru XV (2017) auch eine Bergabfahrhilfe.

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Subaru XV (2017) mit Boxer-Motor & e-Boxer

Auch der Boxermotor des Subaru XV (2019) erhielt eine gründliche Überarbeitung. So betonen die Japaner, gut 80 Prozent aller Teile neu entwickelt zu haben. Deshalb soll er nun leichter, kraftvoller und effizienter sein. Beide Varianten, der 1,6-Liter mit 114 PS sowie der 2019 neu vorgestellte e-Boxer mit 150 PS starkem 2,0-Liter-Verbrenner, 12,3-kW-Elektromotor und Lithium-Ionen-Batterie unter dem Kofferraumboden, übertragen ihre Kraft über das Siebengang-Lineartronic-Getriebe, das wahlweise automatisch schaltet oder sich in den manuellen Modus umstellen lässt. Als Hybrid soll der XV kombiniert 6,5 Liter Super auf 100 Kilometer verbrauchen (WLTP), bis Tempo 40 bis zu 1,6 Kilometer rein elektrisch fahren und gegenüber dem vorherigen 2,0-Liter-Boxer um bis zu elf Prozent sparsamer sein. Klar, dass mit der neuen Generation des Subaru XV (2017) auch zahlreiche neue Assistenzsysteme Einzug halten. So kombiniert das so genannte "Eyesight" unter anderem ein Notbremssystem mit einem Kollisionswarner, einem Spurhalteassistenten sowie einer adaptiven Abstands- und Geschwindigkeitsregelung. Das aktive Kurvenlicht lässt sich um einen Fernlichtassistenten ergänzen, der mithilfe einer Kamera selbstständig zwischen Abblend- und Fernlicht wechselt. Die "Subaru Rear Vehicle Detection" überwacht den Bereich hinter dem Subaru XV (2017) (und schafft so die Voraussetzungen für den Totwinkel-, den Spurwechsel- und den Querverkehrsassistenten.

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Subaru XV (2017)
Im Crashtest erzielt der XV fünf von fünf Sternen. Foto: Euro NCAP
 

Subaru XV (2017) im Crashtest

Im Euro NCAP Crashtest erzielte der Subaru XV (2017) fünf Sterne und konnte beim Erwachsenen- (94 Prozent) wie beim Kinderschutz (89 Prozent) überzeugen. Beim Fußgängerschutz erreichte das Kompakt-SUV 84 Prozent aller möglichen Punkte, bei dem Kapitel Assistenzsysteme immerhin 68 Prozent. Beim überlappenden Frontaufprall sind die Schienbeine von Fahrer und Beifahrer leicht gefährdet, beim Frontalcrash der Brustkorb der Passagiere auf der Rücksitzbank. Zusätzlich, monieren die Tester, rutschte der Dummy unter dem Sicherheitsgurt durch. Der autonome Bremsassistent hat den Test mit Bravour bestanden.

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