Rallye Dakar 2018: Carlos Sainz gewinnt Sainz gewinnt Rallye Dakar

von Anika Külahci 22.01.2018

Die 40. Auflage der Rallye Dakar 2018 (6. bis 20. Januar) ist Geschichte. Gewonnen hat der zweimalige Rallye-Weltmeister Carlos Sainz aus Spanien mit seinem Peugeot 3008 DKR. Seit der siebten von insgesamt 14 Etappen hat er die Rallye gemeinsam mit Beifahrer Lucas Cruz angeführt.

Fahrer Carlos Sainz gewinnt die Rallye Dakar 2018 (6. bis 20. Januar), die durch Peru, Bolivien und Argentinien führt. Gemeinsam mit seinem Beifahrer Lucas Cruz hat er sich mit seinem Peugeot 3008 DKR nach 49:16:18 Stunden den Sieg geholt. Das ist sein zweiter Erfolg nach der Rallye Dakar 2010, in der Sainz erstmals als Sieger, damals noch unter Volkswagen, ins Ziel kam. Auf der 8813 Kilometer langen Strecke konnte Sainz zwei Etappen für sich entscheiden. Den Triumph stellte der Rallyefahrer mit einem Vorsprung von 43:40 Minuten auf Konkurrent Nasser Al-Attiyah sicher. Damit geht Peugeot in die Geschichte der Rallye Dakar 2018 ein, denn der französische Autobauer hat bereits bekannt gegeben, dass sich Peugeot aus dem Dakar-Programm zurückziehen wird. Wie es für Sainz und Kollege Cruz nach dem Ausstieg von Peugeot im Rallye-Geschäft weitergeht, ist noch nicht klar. Doch für den Rallye-Sieger ist klar, dass die Straßen in Argentinien und Cordoba für ihn "etwas ganz Besonderes" sind, denn in Cordoba habe er auch seine letzte WM-Rallye im jahr 2004 gewonnen, erklärt Carlos Sainz. 

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Neben Dakar-Sieger Sainz hatten zwischenzeitlich auch Peugeot-Kollegen Cyril Despres und Stephane Peterhansel die Etappen angeführt. Doch aufgrund einer schwer beschädigten Hinterrradaufhängung auf der vierten Etappe verlor Despres schnell wieder die Chance auf einen Platz auf dem Siegertreppchen und Peterhansel erwischte auf Etappe sieben einen Stein und schließlich auf der 13. Etappe einen Baum. Diese knapp zweistündigen Zwischenfälle kosteten den 13-maligen Dakar-Sieger somit eine Top-Platzierung. Doch auch Sainz' Sieg war zwischenzeitlich nicht auf der sicheren Seite, nachdem er auf der zwölften Etappe ein Problem mit dem Getriebe bekam. Nachdem sich dieses aber recht unkompliziert in den Griff bekommen ließ, sicherte Carlos Sainz den Sieg für Peugeot. Auf Platz drei ist Toyota-Fahrer Giniel de Villiers, der sich den letzten Etappensieg im Nordwesten von Cordoba holte.

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