Hobbs & Shaw (2019): Fast-and-Furious-Spin-Off Erste Trailer zu "Hobbs & Shaw"

von Sven Kötter 23.04.2019

Mit "Hobbs & Shaw" kündigt sich für den 1. August 2019 ein Spin-Off der Fast-and-Furious-Reihe an. Die ersten Trailer wecken Begehrlichkeiten und versprechen spektakuläre Autostunts und jede Menge Action.​

"Hobbs & Shaw" ist der Titel des für den 1. August 2019 angekündigten Spin-Offs der Fast-and-Furious-Filme mit den beiden aus Fast & Furious bekannten Charakteren Luke Hobbs (Dwayne "The Rock" Johnson) und Deckard Shaw (Jason Statham). Wie in den ersten Trailern des Spin-Off zu sehen ist, kämpfen "The Rock" und Jason Statham gegen den Terroristen Brixton (Idris Elba, bekannt aus "Avengers") , der durch genetische und kybernetische Kräfte zum unschlagbaren Bösewicht mutiert ist. Es gibt nur eine Möglichkeit den übermächtigen Gegner zu Fall zu bringen: Der ehemalige Secret Service-Agent Luke Hobbs (Dwayne Johnson) und der Ex-Elitesoldat Deckard Shaw (Jason Statham) müssen zusammenarbeiten. Kein leichtes Unterfangen, denn die Widersacher sind sture Charakterköpfe und sich nicht besonders wohlgesonnen. Gelingt es ihnen dennoch den Anarchisten Brixton aufzuhalten und seine bedrohlichen Pläne zunichtezumachen? Die Antwort gibt es im Fast-and-Furious-Spin-Off "Hobbs & Shaw", der ab dem 1. August 2019 im Kino sein soll. Vanessa Kirby ("The Crown") spielt Shaws Schwester, Regisseur ist David Leitch, bekannt vom erfolgreichen Film "Deadpool 2". Für das Drehbuch konnte man Chris Morgan gewinnen, der bereits erfolgreich für die Teile drei bis acht der Hauptreihe die Drehbücher schrieb. Mehr zum Thema: Tuning

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Erster Trailer zu Hobbs & Shaw (2019)

 
 

Trailer liefern Vorgeschmack auf "Hobbs & Shaw" (2019)

Wie der Film selbst sind auch die Dreharbeiten zum Fast-and-Furious-Spin-Off "Hobbs & Shaw" (2019) nicht geräuschlos abgelaufen: Als sie Anfang September 2018 begonnen hatten, gab es Ärger am Set: Produzent Neal H. Moritz hatte vor dem Los Angeles Superior Court Klage gegen Universal Pictures eingereicht. Hintergrund war laut Klage, dass die Produktionsfirma das Gehalt von Moritz drücken wollte. Da sich Moritz geweigert hatte, den neuen Vertrag zu akzeptieren, sei er – so der Vorwurf – mit dem Drehbeginn vom Projekt ausgeschlossen worden. Grund für die Gehaltsreduktion waren nach Angaben von Universal Pictures die gestiegenen Kosten für den Film, Moritz selbst aber behauptet, er habe das ursprüngliche Budget sogar um 15 Millionen reduziert. Der Produzent vom ersten Fast-&-Furious-Streifen verlangte daraufhin, wieder als Produzent von "Hobbs & Shaw" (2019) eingesetzt zu werden – oder eine entsprechende Entschädigung in Millionenhöhe. Mit der Klage rückte der Inhalt des Films in den Hintergrund.

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Zweiter Trailer zu Hobbs & Shaw (2019)

 

Fast-and-Furious-Spin-Off: Hobbs & Shaw (2019)

Damit wären wir schon bei der Kritik am neuen Film: Morgen fällt durch seine Arbeit an "Hobbs & Shaw" für den neunten Teil der "Fast and Furious"-Serie aus, was zu einigen Verstimmungen im F&F-Stab gesorgt haben soll. Überhaupt steht die Planung des Spin-Offs verstärkt in der Kritik, weil sich so die Fortsetzung der Hauptreihe bis 2020 verzögern wird. Hauptakteure im Streit sind Vin Diesel und Dwayne Johnson. Während sich letzter mit aller Energie auf das Spin-Off stürzt, würde Vin Diesel viel lieber auf Fast 9 konzentrieren. Seit dem Tod Paul Walkers liegt Diesel die Fast-and-Furious-Filmreihe sehr am Herzen und das Spin-Off "Hobbs & Shaw" (2019) passt ihm da wenig in den Kram. Daher wird es spannend zu sehen sein, inwieweit Hauptreihe und Ableger nebeneinander bestehen und entstehen werden. Und hoffentlich vergessen die Macher nicht, worum es ursprünglich mal ging: Autos.

 

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