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Ford Fiesta (2017): Automatik, Innenraum, Preis Diesel fliegt aus dem Fiesta-Programm

von Thomas Geiger 16.10.2020
Inhalt
  1. Preis, Innenraum, Automatik & Motoren des Ford Fiesta (2017)
  2. Ford Fiesta (2017) u.a. als ST Line, Active & Titanium erhältlich
  3. Crashtest-Ergebnis des Ford Fiesta (2017)

Der Ford Fiesta (2017) gibt es mit diversen Benzinmotoren sowie als Schalter und mit Automatik. Neu ist der Dreizylinder-Turbobenziner mit 48-Volt-Mild-Hybrid-System, ein Diesel ist dagegen nicht mehr erhältlich. Wir zeigen den Innenraum, die Ausstattungslinien ST Line, Active und Titanium und den Preis!

Der Ford Fiesta (2017) zum Preis ab 13.111 Euro (Stand: Oktober 2020) gehört nicht nur in Deutschland zu den beliebtesten Kleinwagen überhaupt. Gründe für den Erfolg: Eine große Anzahl unterschiedlicher Motoren und attraktive Ausstattungsvarianten wie ST Line, Active und Titanium. In seiner jüngsten Ausgabe ist der Fiesta um sieben Zentimetern in die Länge und um einen Zentimeter in die Breite gewachsen und bietet daher ein wenig mehr Platz im Innenraum und mehr Ausstattung. Apropos Innenraum: Die Armaturen werden nun von einem großen Touchscreen dominiert, der frei über der Mittelkonsole thront und zur Bühne für das weiterentwickelte Infotainmentsystem Sync3 wird. Dazu gibt es den Ford Fiesta (2017) auf Wunsch mit der Audio-Anlage B&O Play, die man sonst eher eine Klasse höher erwartet. Das gilt ebenso für die Materialauswahl und ein paar Ausstattungsoptionen, zu denen zum Beispiel erstmals ein Panorama-Dach zählt, das man wie in den großen Baureihen auch öffnen kann. Mehr zum Thema: Der Ford Fiesta im Vergleichstest

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Der Ford Fiesta ST (2017) im Video:

 
 

Preis, Innenraum, Automatik & Motoren des Ford Fiesta (2017)

Den Führungsanspruch untermauert der Ford Fiesta (2017) mit Premieren wie einem Notbremsassistenten, der selbst bei Dunkelheit auch Fußgänger erkennt, oder einer Einparkautomatik, die neben der Lenkung auch die Bremse betätigt. Außerdem gibt es mit Hilfe von zwei Kamera-, drei Radar- und zwölf Ultraschallmodulen eine komplette Rundum-Überwachung, die üblichen Hilfen für Spurführung und Spurwechsel sowie eine Elektronik, die beim Rangieren vor rückwärtigem Querverkehr warnt. Los geht es beim Fiesta mit dem 75 PS starken 1,1-Liter-Dreizylinder-Benziner. Darüber rangiert der 1,0-Liter-Dreizylinder mit Turboaufladung und 95, 100, 125 oder 140 PS. Im Sommer 2020 ergänzt ein 48-Volt-Mild-Hybrid-System das Angebot des Ecoboost-Motors, der dann wahlweise 125 oder 155 PS leistet. Ein Diesel wird für den Ford FIesta (2017) nicht mehr angeboten. Mehr zum Thema: Der Ford Fiesta ST im Fahrbericht

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Ford Fiesta (2017) u.a. als ST Line, Active & Titanium erhältlich

Die Ausstattungsvarianten sind extrem umfangreich. Hier startet der Ford Fiesta (2017) mit der Einstiegsversion Trend. Darüber rangieren die höher positionierten Ausstattungslinien Cool & Connect sowie Titanium. Es folgt die Topausstattung Vignale und die sportliche ST Line. Seit Frühjahr 2018 wildert zudem das Crossover-Modell Active auch abseits der Straße. Ford Fiesta Titanium, Vignale, ST Line und Active sind zusätzlich in einer nochmals besseren X-Version zu haben. Mehr zum Thema: Der Ford Fiesta ST im Vergleichstest

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Ford Fiesta im Crashtest
Im Crashtest zeigt sich der Fiesta vorbildlich und bekommt fünf Sterne. Foto: Euro NCAP
 

Crashtest-Ergebnis des Ford Fiesta (2017)

Erfreuliches Ergebnis für den Ford Fiesta (2017) beim Euro NCAP Crashtest: der kleine Stadtflitzer erzielt die Bestwertung von fünf Sternen. Der Schutz der Insassen ist beim Ford Fiesta vorbildlich. Sowohl Erwachsene (87 Prozent) als auch Kinder (84 Prozent) müssen allenfalls leichte Verletzungen fürchten. Auf dem Rücksitz besteht jedoch die Gefahr, dass sich Erwachsene bei einem Frontalcrash an der Brust verletzen genauso wie kleine Kinder bis sechs Jahre. Obwohl er keine aktive Motorhaube besitzt, schneidet der Kleinwagen auch in Sachen Fußgängerschutz gut ab (64 Prozent). Verletzungsrisiko besteht laut Crashtest lediglich seitlich an den A-Säulen. Optional bietet der Fiesta mit Fußgängererkennung und Notbremsschutz noch mehr Sicherheit für die schwächsten Verkehrsteilnehmer. Der Ford Fiesa (2017) schneidet auch bei den Assistenzsystemen gut ab (60 Prozent), muss aber Punkte lassen, da der Notbremsassistent nur optional erhältlich ist und auf die aktive Motorhaube verzichtet wurde.

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