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Fiat Panda (2012): Motoren & Ausstattung (Update!) Hybrid-Version des Panda bestellbar

von Christina Finke 10.01.2020
Eckdaten
Bauzeitraumab 2012
AufbauartenLimousine
Türen4/5
Abmessungen3650/1640/1550 mm
Leergewicht940 kg
Leistungvon 69 bis 95 PS
AntriebsartenVorderrad/Allrad
Getriebeartenmanuell
KraftstoffartenBenzin/Diesel/Erdgas
AbgasnormEuro 6
Grundpreisab 10.290 Euro

Der Fiat Panda (2012) ist eine konsequente Weiterentwicklung seines Vorgängers, bietet Zwei- und Vierzylinder-Motoren sowie als einziger seiner Klasse Allradantrieb. Seit Juni 2017 sind auch Fiat Panda City Cross und Fiat Panda 4x4 Wild im Handel. Ab 2020 ergänzt eine Hybridversion das Angebot!

Als auf der IAA 2011 der dritte Generation des Fiat Panda (2012) vorgestellt wurde, hat der Schein etwas getrogen: Schließlich handelt es sich bei Fiats praktischen Kleinwagen nicht um eine lupenreine Neuentwicklung. Vielmehr baut die dritte Generation auf der Technik des Vorgängermodells. Dennoch würde man dem Auto nicht gerecht, ihn lediglich als tiefgreifendes Facelift zu bezeichnen. Der neue Panda ist gegenüber seinem Vorgänger gewachsen, ist deutlich runder – ohne seine Vergangenheit zu verleugnen – und bietet auch weiterhin die Vorteile einer erhöhten Sitzposition, einer durchdachten Innenraumlogik und nicht nur deshalb viel Raum auf wenig Länge. Und für wenig Geld: Der Basis-Panda "Easy" mit dem 1,2-Liter-Vierzylinder und 69 PS startet bei 10.990 Euro. Wer beim Fiat Panda (2012) mehr Annehmlichkeiten als nur eine Klimaanlage haben möchte, muss zur höheren Ausstattung "Lounge" greifen. Bei ihr gibt es auch ein lackierte Anbauteile wie etwa die Außenspiegel, zudem ein Lederlenkrad, Alufelgen und das Uconnec-Radio mit sechs Lautsprechern. Mehr zum Thema: Fiat Panda 4x4 Twinair (2012) im Fahrbericht

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Motoren & Ausstattung des Fiat Panda (2012)

Neben dem Basis-Benziner steht für Fiat Panda (2012) auch ein 0,9-Liter-Zweizylinder-Benziner mit 85 PS sowie der 1,3-Liter-Vierzylinder-Diesel mit 95 PS bereit. Darüber hinaus wird eine Erdgas-Variante namens "Natural Power" mit dem Zweizylinder-Benziner und 80 oder 85 PS angeboten. In der weiteren Modellvariante "Cross" hat der Panda schließlich als einziger Kleinwagen überhaupt sogar Allradantrieb. Der Fiat Panda Cross zeichnet sich durch mattsilberfarbene Stoßfängereinsätze, "Cross"-Schriftzüge und spezielle Alufelgen aus und ist mit dem ihm vorbehaltenen, 90 PS starken 0,9-Liter-Zweizylinder-Benziner oder dem Diesel erhältlich. Neben Fiat Panda und Fiat Panda Cross stehen seit Juni 2017 auch Fiat Panda City Cross und Fiat Panda 4x4 Wild zur Wahl. Kennzeichen des neu konfigurierten Fiat Panda City Cross ist die Kombination aus Elementen der markanten Offroad-Optik des vierradangetriebenen Fiat Panda Cross mit dem für die meisten Ansprüche ausreichenden Vorderradantrieb. Die neue Variante Fiat Panda 4x4 Wild löst 2017 die bisherige Variante Fiat Panda 4x4 ab. Seit Januar 2020 ist zudem der Fiat Panda Hybrid bestellbar. Verbrennerseitig kommt hier ein neuer Dreizylinder-Benziner zum Einsatz, der mit einem Riemen-Starter-Generator und einer Lithium-Ionen-Batterie kombiniert wird und so 70 PS generiert.

Fiat Panda Hybrid (2020)
2020 ergänzt der Hybrid-Antrieb das Antriebsportfolio des Fiat Panda. Foto: Fiat
 

City Cross und 4x4 Wild ergänzen seit 2017 Panda-Palette

Der Fiat Panda City Cross bleibt dem Panda Cross optisch verbunden. Allerdings sorgen in Wagenfarbe gehaltene Einsätze im vorderen und hinteren Stoßfänger sowie in den Karosserieflanken für einen urbaneren Look. Die Abdeckkappen der Außenspiegel, die Türgriffe und die Dachreling sind schwarz lackiert, während modellspezifische 15-Zoll-Felgen die Optik abrunden sollen. Im Gegensatz zum Allradler wird der City Cross über die Vorderräder angetrieben. Zur Wahl stehen zwei wirtschaftliche Motoren: ein 1,2-Liter-Benziner mit 69 PS Leistung sowie ein 1,3-Liter-Turbodiesel, der mit Multijet-Direkteinspritzung 95 PS produziert. Der Fiat Panda 4x4 Wild definiert sich optisch über die schwarz lackierten 15-Zoll-Felgen mit Radnarbenkappen, die ein 4x4-Logo tragen, sowie über schwarz lackierte Abdeckkappen der Außenspiegel und Türgriffe. Im Innenraum sollen Sitzbezüge mit farblich kontrastierenden Ziernähten den eigenständigen Charakter der neuen Varianten unterstreichen. Der serienmäßige Vierradantrieb des Fiat Panda 4x4 Wild kann mit zwei Motoren kombiniert werden. Der Zweizylinder produziert aus einem Hubraum von weniger als einem Liter 85 PS. Alternative ist der 1,3-Liter-16V-Turbodiesel, der 95 PS zur Verfügung stellt.

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