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Fiat Tipo: Der kompakte Praktiker

Vom kantigen Kompakten der 1990er-Jahre hat sich der neue Fiat Tipo zu einer ganzen Modellfamilie entwickelt. Neben der klassischen Steilheck-Version stehen ein geräumiger Kombi und eine Stufenhecklimousine zur Wahl.

Mit günstigen Preisen, umfangreicher Ausstattung und drei verschiedenen Karosserievarianten ist der 2016 in Europa eingeführte Fiat Tipo das praktische Allroundtalent in der Fiat-Modellpalette. Von Anfang an wurde der Kompaktwagen für den Weltmarkt entwickelt – und muss seine Stärken heute in über 50 Ländern unter Beweis stellen. Diese beachtliche Aufgabe ist den Entwicklern ganz offenbar gelungen: Drei Jahre nach dem Marktstart rollte Mitte Februar dieses Jahres bereits der 500.000. Tipo im türkischen Werk Bursa vom Band. In Deutschland stehen traditionell das Steilheck und die praktische Kombi-Version im Fokus der Kunden. Beide teilen sich einen großzügig geschnittenen Innenraum mit selbsterklärender Bedienlogik und Ausstattung ganz nach persönlichem Bedarf.

Klar strukturierter Innenraum mit einfacher Bedienlogik und freistehendem Infotainment-Display, Foto: FCA

Das günstige Basismodell „Street“ bietet ab 16.090 Euro (UPE des Herstellers ab Werk) unter anderem eine Klimaanlage, ein Radio und sechs Airbags. Darüber rangieren die Ausstattungsvarianten „Mirror“ mit moderner Uconnect Smartphone-Anbindung und Sieben-Zoll-Touchscreen, das Modell „Lounge“, das zusätzlich zum Beispiel über eine Rückfahrkamera und ein Navi verfügt, sowie die besonders hochwertig gestaltete S-Design-Version mit 18-Zöllern und Stoff-Leder-Sitzen. Als dynamisch ausgeführtes Topmodell steht der Fünftürer außerdem als Tipo Sport mit speziellem Bodykit, Spoilern und einem Diffusoreinsatz in der Heckschürze bereit. Der Kombi ist jeweils 1000 Euro teurer und fasst standardmäßig 550 Liter Reisegepäck. Legt man die Rücksitze um, findet Sperrgut mit bis zu 1,80 Meter Länge im Heck des praktischen Italieners Platz.

 

Fiat Tipo: Vier effiziente Motorisierungen 

Die unaufgeregte Art der neuen Tipo-Familie setzt sich auch beim Blick auf die Motorenauswahl fort: Zwei Benziner und zwei Diesel mit 70 kW (95 PS)* und 88 kW (120 PS)* sind alles, was man braucht.

Wer will, kann die Schaltarbeit im großen Diesel einem Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe überlassen. Hochgezüchtete Sportversionen sucht man in der Preisliste vergeblich. Auf den ersten Blick hat die selbstbewusst gestaltete Neuauflage kaum etwas mit dem kantigen Namensgeber zu tun, der im Januar 1988 seine Weltpremiere feierte. 

Der Fiat Tipo erfreut sich bereits seit 1988 großer Beliebtheit, Foto: FCA

Wer genauer hinsieht, kann allerdings doch ein paar deutliche Ähnlichkeiten erkennen: Damals wie heute steht der Fiat Tipo für unkomplizierte Mobilität auf dem neuesten Stand der Technik – und überzeugt zudem durch ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis.

 

Verbrauchswerte

*Fiat Tipo 1.4 16 V 70kW (95 PS): Kraftsto­ffverbrauch (l/100 km) nach RL 80/1268/EWG**: kombiniert 5,7; CO2-Emissionen kombiniert (g/km): 133.

*Fiat Tipo 1.6 E-torQ 81kw (110 PS): Kraftsto­ffverbrauch (l/100 km) nach RL 80/1268/EWG**: kombiniert 6,3; CO2-Emissionen kombiniert (g/km): 146. 

*Fiat Tipo 1.3 Multijet 70 kW (95 PS): Kraftsto­ffverbrauch (l/100 km) nach RL 80/1268/EWG**: kombiniert 4,1; CO2-Emissionen kombiniert (g/km): 108.

*Fiat Tipo 1.6 MultiJet 88kW (120 PS): Kraftsto­ffverbrauch (l/100 km) nach RL 80/1268/EWG**: kombiniert 4,2; CO2-Emissionen kombiniert (g/km): 110.

 

**Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO₂-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO₂-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und hier unentgeltlich erhältlich ist.

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