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Zylinderabschaltung

23.09.2011

Per Zylinderabschaltung (kurz: ZAS) können bei geringem Leistungsbedarf entweder einzelne Zylinder oder ein ganzer Zylinderblock deaktiviert werden. Es wird kein Kraftstoff in die entsprechenden Zylinder eingespritzt. So senkt die Zylinderabschaltung den Verbrauch je nach Hersteller um bis zu 20 Prozent.

Zuerst von Mercedes und Cadillac Ende der 1970er Jahre eingeführt, hatte die Zylinderabschaltung Ende der 1990er Jahre ihren Höhepunkt .

Da jedoch bei geringer Zylinderanzahl die Laufruhe des Fahrzeugs besonders leidet, griffen nur wenige Hersteller auf das Prinzip zurück. Aufgrund weiterer technischer Probleme (z.B. Unterkühlung der nicht verwendeten Zylinder) wurde die Zylinderabschaltung von der Automobilindustrie zwischenzeitlich aufgegeben. Mitte 2009 kündigte die Daimler-Tochter AMG an, sich wieder verstärkt der Zylinderabschaltung widmen zu wollen. VW arbeitet an einer ZAS für den 1.4 TSI-Vierzylinder, die im Frühjahr 2012 auf den Markt kommen soll.

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