Wolfsburger Stars Spannende Newcomer von Volkswagen

07.04.2009


Die Wolfsburger fahren von Erfolg zu Erfolg und haben auch für die Zukunft vorgesorgt. Zahlreiche innovative Modelle mit attraktivem Design sollen auch in den kommenden Jahren für Abwechslung sorgen. Hier ein Ausblick auf das VW-Programm bis 2012

Mit Hochdruck arbeiten die Wolfsburger an einem alten Prestigeprojekt: bis 2010 soll ein zulassungsfähiges Einliter-Auto rollen. Und das wird diesmal keine rollende Zigarre wie der Versuchszweisitzer aus dem Jahr 2002. Basis für den ausgefeilten Zweisitzer sind Technik-Bausteine des Konzern-Minis up! - gepaart mit Leichtbauteilen aus Karbonfaser und Magnesiumblechen. Den Antrieb wird voraussichtlich ein rund 500 Kubikzentimeter großer Einzylinder-Common-Rail-Turbodiesel mit etwa 40 PS übernehmen.

Das Kleinwagenprojekt up! könnte ebenfalls Ende 2010 starten. Neben dem Zweitürer soll dann auch der viertürige space up! bereit stehen. Mit 3,68 Meter in der Länge und überragt den kurzen up! um 23 Zentimeter. Der Radstand des 1,54 Meter hohen, viersitzigen Minivans beträgt 2,56 Meter. Hinter der asymmetrisch zweigeteilten Hecktür stehen zwischen 220 und 1005 Liter Ladevolumen zur Verfügung. Die Sitze lassen sich – mit Ausnahme des Fahrersitzes – umklappen und sind mit einer Luftpolsterung bezogen, die sich der jeweiligen Anatomie der Passagiere anpasst. Sind alle Sitze flachgelegt, misst der Laderaum 2,80 Meter. Den Antrieb der Studie übernimmt ein Dreizylinder-TSI mit rund 70 PS.

Eine Klasse höher fährt VW mit dem neuen Polo vor. Ab Anfang 2010 gibt es wieder einen
smarten Cross-Polo mit rustikaler Showoptik und Höherlegung. Im Frühling 2010 kommt die kleine 3,95-Meter-Sportskanone mit dem kultigen Kürzel GTI. Die Fans können schon mal die Fähnchen schwenken, denn der drückt auf die Tube. Frei vom Niedlichkeitsverdacht, dazu neue Power-Bestwerte. Den Antrieb übernimmt der aus Scirocco und Golf bekannte, nur 1,4 Liter große TSI-Benziner mit Kompressor- und Turboaufladung. In der Diskussion sind für den Vierzylinder jetzt 180 PS, die für eine Spitze von über 225 km/h sorgen dürften. Null bis
Tempo 100? Gut sieben Sekunden.

Mitte 2010 kommt der neue Golf-Stufenheckler Jetta mit frischem Design. Der soll die Rolle eines reizvollen „kleinen“ Passat übernehmen. Verkaufsstart ist schon Ende 2010, der Pariser Herbst-Autosalon ist als Premierenbühne avisiert. Die Front des völlig neuen Autos zeigt die von Konzern-Designchef Walter de’Silva wiederbelebte Querlinie mit breitem Kühlergrill und individuellen Klarglasscheinwerfern. Technisch kann VW beim knapp 4,60 Meter langen Jetta dann im Gegensatz zum Golf VI (60 Prozent Neuteile) voll in den neuen modularen Querbaukasten des Konzerns greifen.

Auch der Scirocco wird nachgeschärft. Die Sportversion R 20 T (265 PS) debütiert auf
der diesjährigen IAA, zwei Monate später beginnt der Verkauf.

Dienstwagenfahrer müssen auf Ihren Liebling noch etwas warten, denn die Weltpremiere des Passat-Nachfolgemodells ist erst für September 2011 geplant. Es gibt rund zehn Zentimeter mehr Radstand und noch mehr Platz im Innenraum. Die Stufenheck-Limousine und der beliebte Kombi starten gleichzeitig. Optisch zeigt der Passat-Nachfolger das neue VW-Querdesign, jedoch mit mehr sportlicher Eleganz und Opulenz – auch Chrom ist erlaubt. Ladevolumen beim Variant: 630 bis 1800 Liter.

Auch für den Kompaktvan Touran gibt es zum Herbst 2009 eine Karosserie und Technik-Kosmetik.

Der neue VW Touareg startet im Mai 2010, wird mindestens zwei Zentimeter flacher und auch leichter als sein Vorgänger.


AUTO ZEITUNG

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