Wiesmann-Insolvenz: Gläubiger beschließen vorläufiges Aus Keine Einigung

10.01.2014

Auch die Gläubiger-Versammlung brachte keine Entspannung für den insolventen Sportwagenbauer Wiesmann. Stattdessen scheint eine Lösung in weitere Ferne zu rücken

Mit viel Hoffnung blickten Fans der Sportwagen-Manufaktur Wiesmann heute nach Münster, denn bei der Gläubigerversammlung im dortigen Amtsgericht sollte eigentlich nur noch einem bereits unterschriebenen Sanierungsvertrag zugestimmt werden. Dieser sah vor, das als GmbH geführte Unternehmen in eine Aktiengesellschaft umzuwandeln.

 

Wiesmann-Insolvenz: Gläubiger-Versammlung beschließt vorläufiges Aus der Sportwagen-Manufaktur

Doch es kam anders: Die Gläubiger des insolventen Sportwagenbauers Wiesmann in Dülmen haben am Freitag in Münster das vorläufige Aus für den Betrieb beschlossen. Das für die Sanierung notwendige Geld sei nicht überwiesen worden, sagte Insolvenzverwalter Norbert Küpper der Deutschen Presse-Agentur am Freitag nach der Entscheidung.

Der Mehrheitsgesellschafter der GmbH wollte sich auch an der neuen Gesellschaft beteiligen. Der Umwandlung hätten die Gläubiger, meist Zulieferer und Banken, zustimmen müssen. Für die rund 100 Beschäftigten gebe es aber noch Hoffnung, sagte Küpper. Sollten die bisherigen Gesellschafter doch noch einen Zuschuss für das laufende Insolvenzverfahren überweisen, könne die Umwandlung noch erfolgen. Eine zeitliche Frist bestehe für diese Lösung nicht.

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