Neuer Ford Kuga im Kompakt-SUV-Test Starker Wettkampf

14.05.2013
Inhalt
  1. Karosserie
  2. Fahrkomfort
  3. Motor und Getriebe
  4. Fahrdynamik
  5. Umwelt und Kosten
  6. Fazit

Mit dem neuen Kuga will Ford bei den Kompakt-SUV verlorenen Boden zurückerobern. Erster Vergleichstest gegen Honda CR-V, Mazda CX-5, Nissan Qasqhai und den Klassenprimus VW Tiguan

Seit einigen Jahren erfreuen sich SUV stetig wachsender Beliebtheit. Sie überzeugen vor allem mit gutem Platzangebot und erhöhter Sitzposition. Meist sind sie dank optionalem Allradantrieb auch für Ausflüge in leichtes Gelände geeignet. Seit 2008 mischt Ford im Kompakt-SUV-Segment mit und schickt nun die zweite Generation des Kuga auf den Markt. Im ersten Vergleich muss sich der Kölner mit Allradantrieb 4x4 und 140 PS starkem 2,0-Liter-TDCi dem Platzhirsch VW Tiguan 2.0 TDI 4Motion mit ebenfalls 140 PS stellen. Zusätzliche Würze bringen in diesen Vergleichstest drei japanische Allrad-SUV: Honda CR-V 2.2 i-DETC (150 PS), Mazda CX-5 2.2 SKYACTIV-D (150 PS) und der Nissan Qashqai 1.6 dCi (130 PS). Kann der Tiguan seine Vormachtstellung in dieser Klasse behaupten, oder kann ihn der Kuga vom Thron stoßen?

 

Karosserie

In puncto Raumangebot kann dem VW Tiguan keiner seiner Kontrahenten das Wasser reichen. Vorn bietet das offen gestaltete Cockpit des Wolfsburgers am meisten Bewegungsfreiraum. Auch der neue Ford Kuga punktet mit ausreichend Platz in jede Richtung, aber sein wuchtiges Armaturenbrett und die breite Mittelkonsole engen die Insassen etwas mehr ein. Im Honda schränkt die sportlich tiefe Sitzposition die Arm- und Beinfreiheit nicht maßgeblich ein. Im CX-5 sitzt man etwas höher, dennoch ist genügend Kopffreiheit vorhanden. Lediglich der tiefe Dacheinzug stört – wie auch im Qashqai. Im Nissan ragt das massive Armaturenbrett zudem weit in den Beifahrerfußraum hinein.

Im Fond sitzen drei Passagiere auch im VW am bequemsten und freuen sich über den größten Türeinstieg. Im Ford mindert lediglich das Panorama-Schiebedach (1100 Euro) die Kopffreiheit. Der CR-V bietet vor allem für die Beine viel Freiraum, und der CX-5 lässt nach oben hin am meisten Luft. Deutlich beengter reist man auf der Rücksitzbank des Nissan.

Auch beim Kofferraumvergleich muss sich der Qashqai mit einem Fassungsvermögen von 410 bis 1513 Litern hinten anstellen. In den VW passen bei aufgerichteten Sitzen 60 Liter mehr hinein, bei umgeklappter Rückbank allerdings geringfügig weniger. Mit 481 bis 1653 Litern hat der Ford deutlich mehr zu bieten. Zudem lässt sich die Fondlehne in der Neigung einstellen, wodurch sich der Laderaum besser nutzen lässt. Jedoch rangiert der Mazda dank seines standardmäßigen rund 20 Liter größeren Kofferraums noch vor dem Kuga. Nichtsdestotrotz offeriert der Honda mit üppigen 589 bis 1669 Litern am meisten Platz für das Gepäck.

Auch die Zuladung des CR-V von 511 Kilogramm und eine maximale Anhängelast von zwei Tonnen sind ordentlich, doch der Tiguan bietet hier noch mehr. Der VW darf 556 kg einladen und 2200 Kilogramm anhängen – das sind 800 kg mehr als das Schlusslicht Qashqai (Zuladung 489 kg). Mit rund 500 kg Zuladung sowie einer Anhängelast von jeweils 2100 kg bilden der Ford und der Mazda das Mittelfeld.

Der CX-5 ist dagegen absoluter Spitzenreiter, was die Sicherheitsausstattung betrifft. Er rollt serienmäßig mit Abstandswarner, Spurhalteassistent sowie Regenund Lichtsensoren vom Hof des Mazda-Händlers. Außerdem spendieren die Japaner ihrem SUV ab Werk einen Notbremsassistenten, der in diesem Quintett optional nur noch für den Kuga (350 Euro) erhältlich ist. Des Weiteren bietet das Fahrerassistenz-Paket von Ford (1500 Euro) sinnvolle elektronische Helfer wie beispielsweise Müdigkeitswarner, Spurhaltesowie Spurwechselassistent und eine Verkehrsschilderkennung. Letztere gibt es darüber hinaus nur noch im VW Tiguan samt Tempomat für 320 Euro zusätzlich.

Im Basispreis der drei Japaner ist eine Klimaautomatik bereits inbegriffen. Ford berechnet dafür 405, VW 365 Euro. Wer darüber hinaus auf Leichtmetallfelgen nicht verzichten will, muss beim Kuga 950 Euro draufzahlen. Der Nissan punktet als einziger mit einem serienmäßig integrierten Navigationssystem.

Was die Verarbeitung angeht, muss man im von Hartplastik dominierten und nicht vollkommen sauber verarbeiteten Qashqai-Innenraum allerdings Abstriche machen. Auch im Ford fehlt es im Detail an Genauigkeit. Etwas hochwertiger wirken die SUV von Honda und Mazda, die Qualität des VW-Interieurs ist jedoch noch besser.

KarosserieMax. PunkteVW Tiguan 2.0 TDI 4MOTION BMTFord Kuga 2.0 TDCi 4x4Honda CR-V 2.2 i-DTEC 4WDMazda CX-5 2.2 Skyactiv-D AWDNissan Qashqai 4x4 1.6 dCi
Raumangebot vorn1007876767567
Raumangebot hinten1006765656562
Übersichtlichkeit705353504944
Bedienung/ Funktion1008884838583
Kofferraumvolumen1004750635240
Variabilität1003637323428
Zuladung/ Anhängelast804741414034
Sicherheit1507776668671
Qualität/ Verarbeitung200179172174174172
Kapitelbewertung1000672654650660601

 

Fahrkomfort

Als einziger im Vergleichstest tritt der VW Tiguan mit adaptiven Dämpfern (1100 Euro) an – und diese Investition lohnt sich. Nahezu jegliche Unebenheiten schirmt der Tiguan gekonnt von den Insassen ab. Auch bei voller Beladung arbeitet das Fahrwerk sauber, erst auf extrem welligen Pisten kommt der Wolfsburger an seine Grenzen. Etwas harmonischer arbeitet im beladenen Zustand das Kuga-Fahrwerk, das auch bei leerem Fahrzeug leise und sensibel federt. Vor allem Kanten schluckt es besser als das der japanischen Rivalen. Unter ihnen sticht der Nissan hervor, denn er weist auf unebener Piste wesentlich weniger Karosseriezittern auf als Honda und Mazda. Der Mazda CX-5 ist straffer abgestimmt als der Honda CR-V. Querfugen reichen aber die Hinterachsen beider recht trocken weiter.

Gleichwertig sind sie auch, was den Sitzkomfort betrifft. Ihre Sitze sind bequem, bieten aber wenig Seitenhalt, ebenso wie der mit harten Ledersitzen ausgestattete Nissan. In Ford und VW fühlt man sich auf den besser konturierten Stoffsitzen wohler, die auch bei schneller Kurvenfahrt ordentlich stützen. Im Tiguan gefallen vor allem auf der Rückbank die angenehme Sitzposition und die gute Beinauflage.

Auch bei der Ergonomie leistet sich der VW keine Schwäche. Das Cockpit ist am übersichtlichsten aufgeteilt und selbsterklärend. So ist beispielsweise die Bedienung der Bluetooth-Freisprecheinrichtung (295 Euro) per Multifunktionslenkrad (350 Euro) bei der Fahrt möglich. Wer die serienmäßige Telefoneinrichtung im Nissan bedient, muss zwangsläufig auf das Display in der Mittelkonsole achten, um Telefonkontakte auszuwählen.

Was die Innengeräusche angeht, hat ebenfalls der VW die Nase vorn. Allerdings weist auch der Mazda einen sehr gut gedämmten Innenraum und nur wenig Windgeräusche bei schneller Fahrt auf. Im Ford dringen Motorgeräusche bei hohen Drehzahlen deutlicher in den Innenraum vor, was aber auf langen Autobahnetappen nicht störend auffällt. Am lautesten ist es im Inneren von Honda und Nissan. Vor allem der Qashqai stört mit lauten Wind- und Fahrwerksgeräuschen.

Aufgrund ihrer Ausgewogenheit setzen sich der Ford und der VW in diesem Kapitel an die Spitze.

FahrkomfortMax. PunkteVW Tiguan 2.0 TDI 4MOTION BMTFord Kuga 2.0 TDCi 4x4Honda CR-V 2.2 i-DTEC 4WDMazda CX-5 2.2 Skyactiv-D AWDNissan Qashqai 4x4 1.6 dCi
Sitzkomfort vorn150120119114114105
Sitzkomfort hinten1007269686968
Ergonomie150135130127128126
Innengeräusche503229283128
Geräuscheindruck1007169677067
Klimatisierung503233343239
Federung leer200146141135133137
Federung beladen200139141131130129
Kapitelbewertung1000747731704707699

 

Motor und Getriebe

Mit den neuen Dieselaggregaten hat Mazda einen brillanten Job gemacht.

Die neue, im Vergleich zur Konkurrenz niedrig verdichtete Selbstzünder-Generation liefert bereits ab knapp über Leerlaufdrehzahl druckvollen Vortrieb und arbeitet sich lustvoll wie ein Benziner in hohe Drehzahlregionen vor. Nur der bekanntermaßen gute Triebsatz des CR-V kommt ebenso gut in Schwung. Selbst der Nissan mit seinem kleinen Motor hängt die beiden deutschen Konkurrenten im Sprint noch ab, wobei der Diesel des Ford bei höheren Geschwindigkeiten munterer wirkt als der des Tiguan. Dessen lang übersetzter sechster Gang reduziert zwar erfolgreich die Drehzahl, hinterlässt aber bei spontanen Überholmanövern einen sehr lethargischen Eindruck.

Die lockere Kraftentfaltung von Honda und Mazda geht einher mit einer sanften Laufkultur – die beiden deutschen SUV sind deutlicher als Diesel zu erkennen.

Wie gut sich ein spritziger Antritt mit einem niedrigen Verbrauch kombinieren lässt, demonstriert der CX-5. Gerade einmal 6,3 Liter Diesel benötigt er für 100 km Strecke. Der gleich starke Honda gönnt sich für dieselbe Distanz 0,8 Liter mehr. Auch der schwächere Ford-Diesel verbrennt einen halben Liter mehr Kraftstoff. Selbst der Tiguan mit auf Sparsamkeit ausgerichteten sechstem Gang ist mit 6,4 Litern nicht genügsamer. Hier zeigt sich, wie gut die neuen Mazda-Aggregate sind. Noch sparsamer präsentiert sich jedoch der nur 1,6 Liter große Motor des Qasqhai. Kaum langsamer im Antritt, gönnt sich der mit 130 PS schwächste Motor im Quintett gerade einmal 5,9 Liter Diesel pro 100 Kilometer.

Nicht ganz so überzeugend ist dabei das teilweise hakelige Getriebe des Qasqhai. Insbesondere beim Herunterschalten verlangt es hier und da etwas Nachdruck. Wie es besser geht, zeigen die vier Gegner. Insbesondere Ford und VW gefallen mit ihren leichtgängigen und exakt geführten Schaltboxen.

Motor und GetriebeMax. PunkteVW Tiguan 2.0 TDI 4MOTION BMTFord Kuga 2.0 TDCi 4x4Honda CR-V 2.2 i-DTEC 4WDMazda CX-5 2.2 Skyactiv-D AWDNissan Qashqai 4x4 1.6 dCi
Beschleunigung150948710110495
Elastizität1006368767463
Höchstgeschwindigkeit1504644465146
Getriebeabstufung1008283838378
Kraftentfaltung503435373633
Laufkultur1006868707065
Verbrauch325260253247262270
Reichweite252017151823
Kapitelbewertung1000667655675698673

 

Fahrdynamik

Auch wenn die wilde Kurvenhatz nicht zu den Hauptaufgaben eines SUV gehört, bleibt der Handling-Test auf abgesperrten Strecken wichtig. Die Güte und Sicherheit eines Fahrwerks kann man nur im Grenzbereich ermitteln.

Besonders der VW lässt sich durch nichts erschüttern. So wie er beim Komfort mit weicher Dämpfereinstellung der Konkurrenz auf schlechten Pisten überlegen ist, zeigt er sich auch auf dem Handlingparcours als eines der fahrsichersten SUV. Ihn bringt nichts aus der Ruhe. Seine Lenkung arbeitet feinfühlig, ohne dabei lästige Antriebseinflüsse zu übertragen. Eine nur geringe Untersteuertendenz und ein im Kurvenverlauf sehr neutrales Fahrverhalten runden den durchweg guten Gesamteindruck ab. Der wenig kraftvolle Antrieb verhindert aber eine bessere Rundenzeit. Welches Potenzial sein Fahrwerk in sich trägt, demonstriert der Tiguan beim Slalom. Er wetzt am schnellsten um die Pylonen und verlangt dabei die geringste Arbeit – so stimmt man ein Fahrwerk sicher und agil ab.

Der Ford ist ebenso fahrsicher und leidet wie der VW unter seinem im Vergleich mit der japanischen Konkurrenz zahmen Antrieb. Dafür gefallen seine mitteilsame Lenkung, die neutrale Auslegung im Grenzbereich und die besten Bremsen im Test. Allerdings sind die drei Asiaten schneller unterwegs und zumindest der Honda auch ebenso souverän. Was die sportlich flache Sitzposition verspricht, löst das Gesamtpaket des Honda auf dem Testparcours überzeugend ein. Der CR-V düpiert die Konkurrenz: Dort, wo die Mitstreiter bereits über die Vorderräder nach außen drücken oder die Regelsysteme übertriebener Dynamik den elektronischen Riegel vorschieben, legt der Honda noch kräftig an Kurvengeschwindigkeit zu. Ausgesprochen zielgenau lässt er sich dabei von einer in die nächste Kurve dirigieren. Die Lenkung arbeitet genau und mit ausreichender Rückmeldung, und sein ESP hält sich länger unbemerkt im Hintergrund. Lastwechselreaktionen sind ihm fremd, er liegt wie das sprichwörtliche Brett.

Ganz im Gegenteil dazu der stürmische Mazda: Er lenkt zwar extrem zackig ein, baut aber die größte Seitenneigung auf, entlastet dabei das Heck und lässt es dadurch im Vergleich deutlich stärker in Wechselkurven nach außen drängen. Die Folge ist, dass das ESP eingreift und den CX-5 auf Sicherheitstempo einbremst. Der Nissan agiert ähnlich. Er pendelt – am Limit – bewegt zwischen Über- und Untersteuern hin und her. Vor allem die gefühllose und indirekt übersetzte Lenkung verlangt dabei viel Kurbelei, um ihn sicher über die Strecke zu treiben. Wirklich enttäuschend sind aber die schlechten Bremswerte des Nissan. Er benötigt mit warmen wie kalten Bremsen gut 38 Meter, um aus Tempo 100 zum Stehen zu kommen. Bis auf den ebenfalls mäßig zupackenden Mazda zeigen CR-V, Tiguan und vor allem der Kuga, dass auch SUV sicher und standfest bremsen können. Und das ist nicht nur auf der Rennstrecke ein echter Sicherheitsgewinn.

FahrdynamikMax. PunkteVW Tiguan 2.0 TDI 4MOTION BMTFord Kuga 2.0 TDCi 4x4Honda CR-V 2.2 i-DTEC 4WDMazda CX-5 2.2 Skyactiv-D AWDNissan Qashqai 4x4 1.6 dCi
Handling1503533463233
Slalom1005744474254
Lenkung1008282807672
Geradeauslauf504141404039
Bremsdosierung301818181816
Bremsweg kalt15089100948070
Bremsweg warm1509296968472
Traktion1008886858278
Fahrsicherheit150136136136132128
Wendekreis201010101012
Kapitelbewertung1000648646652596574

 

Umwelt und Kosten

Mit aufpreispflichtigen 18-Zoll-Rädern und adaptivem Fahrwerk ist der Tiguan das teuerste Kompakt-SUV in diesem Test. Aber das Plus an Dynamik und Komfort rechtfertigt den Aufpreis.

Ford und Honda locken mit den günstigsten Basispreisen. Im Gegensatz zum Kuga ist der CR-V dann schon ordentlich ausgestattet – unter anderem mit einer Klimaautomatik, während Ford und VW ab Werk nur eine manuelle Klimaanlage anbieten.

Unterm Strich sind es allerdings der günstige Mazda und der Nissan, die die beste Bilanz aufweisen. Mit seinem kleinen, sparsamen Motor sammelt der inklusive Navigationssystems komplett ausgestattete Qashqai viele Zähler. Doch trotz weniger Steuern, niedrigeren Versicherungs- und Kraftstoffkosten kann er in diesem Kapitel nicht an dem Mazda vorbeiziehen.

Kosten/UmweltMax. PunkteVW Tiguan 2.0 TDI 4MOTION BMTFord Kuga 2.0 TDCi 4x4Honda CR-V 2.2 i-DTEC 4WDMazda CX-5 2.2 Skyactiv-D AWDNissan Qashqai 4x4 1.6 dCi
Bewerteter Preis675189201201198200
Wertverlust502020211919
Ausstattung252318232323
Multimedia502217182728
Garantie/Gewährleistung502832253325
Werkstattkosten201613131311
Steuer1077778
Versicherung403635333436
Kraftstoff554241404244
Emissionswerte252121222222
Kapitelbewertung1000404405403418416

 

Fazit

Der VW Tiguan beherrscht auch im achten Produktionsjahr souverän seine Klasse. Er überzeugt mit seinem variablen Innenraum, bietet neben viel Platz den mit Abstand besten Komfort und ein narrensicheres Fahrverhalten. Dass er zudem inklusive der empfehlenswerten adaptiven Dämpfer kaum teurer ist als seine Konkurrenten, macht ihn in dieser Klasse unbesiegbar. Lediglich der etwas schwachbrüstige 140-PS-TDI könnte ein wenig kraftvoller zupacken. Erster Verfolger ist der neue Ford Kuga. Er leistet sich keine wirklichen Schwächen und punktet mit viel Platz, sicheren Fahreigenschaften und Top-Bremsen zu einem vernünftigen Preis.

Platz drei geht an den spritzigen und ausgesprochen dynamischen Honda CR-V. Der Mazda CX-5 belegt Rang vier nur knapp hinter dem Honda. Mittelmäßige Bremsen verderben dem CX-5 eine bessere Platzierung.

Der in die Jahre gekommene Nissan Qasqhai glänzt nur mit niedrigem Verbrauch und umfangreicher Ausstattung. Resultat: Platz fünf.

Gesamtbewertung

Max. PunkteVW Tiguan 2.0 TDI 4MOTION BMTFord Kuga 2.0 TDCi 4x4Honda CR-V 2.2 i-DTEC 4WDMazda CX-5 2.2 Skyactiv-D AWDNissan Qashqai 4x4 1.6 dCi
Summe500031383091308430792963
Platzierung12345

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