VW: Nächster Rückruf 2013 wegen Doppelkupplungsgetriebe Insgesamt mehr als eine halbe Million Autos

14.11.2013

Rückrufe 2013: Die Probleme mit Doppelkupplungsgetrieben macht VW weiter zu schaffen. 26.000 weitere Autos müssen in Australien die Werkstatt

Europas größter Autobauer Volkswagen kämpft auf der anderen Seite der Erde weiter mit Qualitätsproblemen bei seinen Doppelkupplungsgetrieben.

 

VW: Mehr als eine halbe Million Autos zurückgerufen

Mit rund 26.000 neuen Rückrufen in Australien ist die Gesamtzahl der in die Werkstatt geholten Autos inzwischen auf mehr als eine halbe Million angewachsen. 384.000 Wagen mit dem kurz DSG genannten Getriebe mussten im Frühling in China für Reparaturen in die Werkstatt, Anfang Mai folgte dann Japan mit 91.000 Autos.

Auslöser der Probleme ist dem Sprecher zufolge die Kombination aus feucht-heißem Klima und häufiger Belastung im kriechenden Verkehr, etwa im Stop-and-Go verstopfter Innenstädte. VW beobachte regelmäßig, ob sich Kundenbeschwerden häuften. Sei das der Fall, folgten die freiwilligen Rückrufe. Daher beschränke sich das Problem auf einzelne Märkte. In Europa bestehe kein Handlungsbedarf. Zudem seien weltweit die jüngeren Baujahre nach 2011 prinzipiell gar nicht mehr gefährdet.

Die Werkstätten tauschen die Steuerung der DSG-Technik aus, das sogenannte Mechatronikmodul. "Das dauert circa drei Stunden", sagte der Sprecher. In Australien sind die VW-Modelle Golf, Jetta, Polo, Passat und Caddy betroffen. Außerdem riefen die Schwestermarken Audi 6200 und Skoda 1700 Autos zurück. Seat sei nicht im Markt vertreten.
 

AUTO ZEITUNG

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