VW-Neuheiten von 2014 bis 2017: Neue Modelle von Taigun bis Passat Größere SUV-Vielfalt

19.05.2014

Auch Volkswagen hat bis 2017 ein breites Spektum an Neuheiten zu bieten. Wir geben eine Übersicht der 11 neuen Modelle - und liefern erste Details und Daten.

Der Volkswagen-Konzern hat im letzten Jahr 11,7 Milliarden Euro verdient, da bleibt genug Bares für neue Autos. VW-Chef Martin Winterkorn hat klare Vorstellungen: „Wir haben Nachholbedarf bei den SUV.“ Deshalb soll aus der Studie T-ROC zügig ein Serienauto werden. Spätestens 2017 kommt dieses viertürige und fünfsitzige VW Polo-SUV  auf  MQB-Basis – mit 4,18 m exakt 25 Zentimeter kürzer als der Tiguan. Wahlweise Front- und Allradantrieb, dazu Turbomotoren von 90 bis mindestens 180 PS. Der Einstiegspreis könnte hier bei knapp 20.000 Euro liegen.

 

VW: Polo-SUV und viel mehr Elektro-Power

Eine Nummer kleiner ist mit 3,86 m der viersitzige Taigun, der eine verlängerte Up-Plattform (PQ12) nutzt, rund 15.000 Euro kosten und im Frühjahr 2016 erscheinen dürfte. Das City-SUV setzt auf  Benziner mit 75, 90 und 110 PS sowie Diesel mit 75, 90 und 105 PS. Der Tiguan-Nachfolger fährt – wie schon berichtet – im September 2015 zu uns, er wächst in der Länge auf bis zu 4,60 Meter. Erstmals bekommt er auch eine (kürzere) Coupé-Variante zur Seite gestellt, außerdem 2016 eine Langversion mit mehr Radstand (plus 20 cm). Der Touareg-Nachfolger startet übrigens erst im Frühjahr 2017. Und SUV-Flair wird schon im Herbst 2015 sogar der Beetle abstauben, denn mit dem fünf Zentimeter höhergelegten und im Design rustikalen Ableger Dune kommt hier gerade etwas Passendes.

Ab zu den Pkw-Modellen. Im August startet der geliftete Scirocco, dessen R-Version jetzt 280 statt 265 PS hat. Ebenfalls aufgefrischt zeigt sich Ende April der Bestseller Polo (siehe Heft 4/2014): neue Motoren, neue Multimedia- und Fahrerassistenten. Der höhergelegte CrossPolo kommt ebenfalls neu. Genauso wichtig wie die SUV-Offensive ist Winterkorn die E-Mobilität der Konzernmarken. VW bringt zuerst im Juni den vollelektrischen e-Golf für 34.900 Euro zu den Händlern. Der soll bis zu 190 km weit elektrisch fahren, sein hoher Preis relativiert sich zum Teil durch die reichhaltige Ausstattung. Das Pendant ist der für November geplante, 217 km/h schnelle Plug-in-Hybrid Golf GTE mit 204 PS Systemleistung (1,4-Liter-TSI mit 150 PS plus E-Motor), für den VW eine rein elektrische Reichweite von 50 Kilometern verspricht. Der Preis des GTE ist noch offen.

In China kommt übrigens noch im Dezember ein großes, viertüriges, sportlich gestyltes Golf/Jetta-Coupé auf den Markt, das zur Pekinger Automesse am 20. April enthüllt wird. Der sportliche Viertürer auf MQB-Basis, der auch als Hybrid startet, könnte später auch auf anderen Weltmärkten erscheinen. Bliebe noch der von uns schon öfter beschriebene neue Passat zu erwähnen, im  November rollen gleichzeitig Limousine und Variant an.

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Wolfgang Eschment / Stefan Miete

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