VW Arteon Shooting Brake: Gerücht Neuer Arteon auch als Shooting Brake?

von Alexander Koch 06.06.2017

Ergänzt schon bald der VW Arteon Shooting Brake die Wolfsburger Modellpalette? Der neuen Premiumauslegung der Marke stünde solch ein Modell sicherlich gut. Wir sagen, was an den Gerüchten dran ist!

Was machen, wenn der brandneue VW Arteon (2017) zu unpraktisch ist, der Passat hingegen zu sehr die Attribute Nutzlast und Familienlaster verströmt? Die aktuelle Modellpalette von Volkswagen bietet keine ernsthafte Alternative, etwa einen VW Arteon Shooting Brake, die sich zwischen dem viertürigen Coupé zu Preisen ab 39.675 Euro und dem Passat-Kombi positioniert. Das scheinen auch die VW-Entwickler festgestellt zu haben und liebäugeln deshalb mit einem Designer-Kombi – und weiteren Motorvarianten. Das deutete der Hersteller bei der Präsentation des VW Arteon (2017) an. Zuvor sagte Elmar-Marius Licharz, verantwortlich für mittlere und große Baureihen bei VW, auch schon gegenüber dem britischen Magazin autoexpress.co.uk, dass er gerne einen Arteon Shooting Brake bauen würde. Die Pläne seien zwar auf dem Weg, aber auch noch nicht final beschlossen. Ein weiterer Schachzug, Kunden zu VW zu locken, könnte ein neu entwickelter Sechszylinder sein. Auch hier machte Licharz entsprechende Andeutungen.

Neuheiten VW Arteon 2017
VW Arteon (2017): Preis, Technik & Marktstart (Update!)  

Gutes Crashtest-Ergebnis für Arteon

Erste Fahrt mit dem VW Arteon (2017) im Video:

 
 

Gibt es bald den VW Arteon Shooting Brake?

Vorerst startet der 4,86 Meter lange VW Arteon (2017) nur mit je drei Benzin- und drei Diesel-Motoren, die allesamt Vierzylinder sind und vorerst auch in einem möglichen Shooting-Brake-Ableger Verwendung finden dürften. Sie decken sie ein Leistungsspektrum von 150 PS bis 280 PS ab. Damit erreicht der Arteon Spitzengeschwindigkeiten von 220 bis 250 km/h und kommt auf Verbrauchswerte zwischen 4,4 Litern Diesel und 7,3 Litern Benzin. Mittelfristig soll es aber noch mehr Auswahl geben: Da der Arteon technisch eng mit dem Passat verwandt ist, könnte er genauso dessen Erdgasantrieb übernehmen wie auch den Plug-in-Hybriden. Bei den Assistenzsystemen zeigt sich die neue Baureihe bereits auf Höhe der Zeit: Der intelligente Tempomat und die LED-Scheinwerfer beziehen auch Navigationsdaten mit ein. Der VW Arteon (2017) kann zudem nach mehreren Warnungen sicher in den Stand herunter abbremsen und danach mit aktiviertem Warnblinker am Straßenrand parken.

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