VW Amarok Dark Label (2018): Preis Das kostet der Amarok Black Label

von Alexander Koch 19.10.2017

Der VW Amarok Dark Label feiert im Frühjahr 2018 zum Preis von 33.714 Euro sein Comeback! Das Sondermodell basiert diesmal auf der Comfortline-Ausstattung und hat viele schwarze Stilelemente an Bord!

Drei Jahre nach dem ersten Sondermodell diesen Namens feiert der VW Amarok Black Label (2018) zum Preis ab 33.714 Euro ein Revival. Basierte sein Vorgänger noch auf der Trendline-Ausstattung, bildet diesmal der Amarok Comfortline die Basis für die Sonderserie. Markenzeichen des Black Label ist die Lackierung in "Indiumgrau Matt". Dazu gehören auch dunkle Anbauteile wie die schwarzen Rohre auf Höhe des Schwellers, der Überrollbügel auf der Ladefläche in Mattschwarz und die schwarz lackierten Chromleisten an der Front. Mattschwarze Türgriffe und Außenspiegel, ein Dark-Label-Logo am unteren Türlauf und 18 Zoll große Alufelgen namens "Rawson" in Anthrazit mit glanzgedrehter Oberfläche runden den düsteren Amarok-Auftritt ab. Im Inneren erhielt der Pickup einen schwarzen Dachhimmel und mit dem Dark-Label-Schriftzug bestickte Fußmatten. Bei den Motoren stehen für den VW Amarok Black Label (2018) der 163 PS starke Dreiliter-V6-TDI wahlweise mit Sechsgang-Handschaltgetriebe und reinem Heckantrieb oder zuschaltbarem Allrad sowie der 204 PS starke Dreiliter-V6-TDI zur Verfügung. Bei der stärkeren Variante können Kunden zwischen dem manuellen Sechsganggetriebe mit zuschaltbarem Allradantrieb oder der Achtgang-Automatik mit permanentem Allrad wählen. Mehr zum Thema: Alle Neuheiten auf der IAA

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Preis des VW Amarok Dark Label (2018)

Serienmäßig mit der BlueMotion-Technologie ausgestattet, die eine Start-Stopp-Automatik, eine energierückführende Rekuperation sowie rollwiderstandsoptimierte Reifen umfasst, ist der Marktstart des VW Amarok Black Label (2018) im kommenden Frühjahr. Wie das Serienmodell hat auch die Sondervariante bei einer Länge von 5,25 Metern und einer Breite von 2,23 Metern eine Ladefläche, auf der eine Europalette quer drauf passt. Je nach Ausstattungsvariante sind Nutzlasten von über einer Tonne möglich, zudem kann der neue Amarok in einigen Varianten bis zu 3,5 Tonnen Anhängelast ziehen.

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