Volkswagen steuert um
VW up! mit Frontantrieb!
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... das Entwicklungszentren in Berlin, Chemnitz und Gifhorn unterhält |
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Während der Internationalen Automobil Ausstellung in Frankfurt 2007 präsentierte VW den up! |
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Die Sensation steckte im Heck ... |
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... Der Motor arbeitete über den Hinterrädern und ... |
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... nicht mehr wie bisher unter der Fronthaube |
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Doch das Konzept wurde jetzt aus Kostengründen ... |
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... gestoppt. Frontmotor und Frontantrieb lautet die neue Formel für den kleinen VW ... |
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... der bereits 2010 auf den Markt kommen soll |
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VW wird aus Kostengründen die neue Kleinwagenfamilie up!, die auf der Frankfurter IAA 2007 erstmals als Studie gezeigt wurde, nun doch nicht mit Heckmotor und Heckantrieb, sondern mit Frontmotor und Frontantrieb ausrüsten
Denn so können nun günstig Kleinwagen-Technikmodule aus anderen Baureihen des VW-Konzerns genutzt werden. Auch die teure Glas-Heckklappe wird es so nicht geben - sie wird offenbar durch eine konventionelle Heckklappe ersetzt. Und die unkonventionelle Multimedia-Einheit, die allein 800 Euro Produktionskosten verursachen könnte, wird Aufpreis kosten.
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Beschlossene Sache sind up!-Ableger für Skoda (ab 2011, Einstiegsmodell unterhalb des Fabia) und Seat (Arosa-Nachfolger). Als Motoren werden ein neuer 1,2-Liter-TSI-Vierzylinder mit rund 55 PS und ein 1,2 Liter großer, dreizylindriger Common-Rail-Diesel (ebenfalls rund 55 PS) zum Einsatz kommen. Hinzu gesellt sich eine Plug-in-Elektroversion mit Lithium-Ionen-Batterie und mindestens 50 Kilometer Reichweite. Sie wird ergänzt durch einen kleinen stationären Benzinmotor, der die Reichweite auf bis zu 500 Kilometer verlängern könnte. Bereits 2010 soll die VW-Version des up! auf den Markt kommen.
Für die Frontantriebversion gab es bereits konkrete Studien durch das Berliner Automobil-Engineering-Unternehmen IAV, das Entwicklungszentren in Berlin, Chemnitz und Gifhorn unterhält. (es)
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