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Schaeffler - Mobilität gestalten

Systemkompetenz bis ins Detail

Mobilität für morgen: Umweltfreundliche Antriebstechnologien

Energieeffizienz, Umweltfreundlichkeit und eine damit einhergehende stark wachsende Zahl von Hybrid- und Elektrofahrzeugen – die Automobilindustrie steht vor dem Schritt in eine neue Epoche. Schaeffler begleitet diese richtungsweisenden Entwicklungen mit zukunftsweisenden Technologien.

So blickt der Mobilitätszulieferer beispielsweise auf ein breites Elektromobilitäts-Produktportfolio. Von Hybridmodulen über die elektrische Achse bis hin zum Radnabenantrieb können Schaeffler-Produkte in Hybrid-Fahrzeugen und reinen Elektroautos integriert werden; und das sowohl bei 48 V- wie auch Hochvolt-Systemen.

Der Einbauort von Elektroantrieben im Antriebsstrang des Fahrzeugs hat wesentlichen Einfluss auf die Funktionalität. Insgesamt existieren fünf unterschiedliche Einbaupositionen, die mit den Kürzeln P0 bis P4 bezeichnet werden. Schaeffler stellt für alle Positionen passende Lösungen bereit. Für Hybridmodule und elektrische Achsen hat das Unternehmen jeweils einen modular aufgestellten, umfangreichen Baukasten erarbeitet. Serienprojekte laufen für beide Antriebskategorien.



Mit dem Hybridmodul in P2-Anordnung zeigt Schaeffler einen Ansatz zur Elektrifizierung des Antriebsstrangs, da er sich modular an eine Vielzahl von Antriebskonzepten anpassen lässt. Mit seiner hohen Variabilität und einem möglichen breiten Drehmomentbereich kann das P2-Hybridmodul sowohl in 48-Volt-Architekturen, als auch in sehr leistungsstarken Hochvolt-Antriebskonzepten zum Einsatz kommen. Gleichzeitig bietet es ein attraktives Potenzial zur CO2-Reduzierung und trägt dazu bei, Verbrauch und Emissionen von Hybridfahrzeugen zu senken.

Die P4-Typologie wird auch „Elektrische Achse“ genannt, da der Elektromotor auf der Achse für Traktion sorgt, die nicht vom Verbrennungsmotor angetrieben wird. Somit kann in Hybridfahrzeugen ein Allradantrieb realisiert werden. Darüber hinaus können elektrische Achsen selbstverständlich auch für reine Elektrofahrzeuge verwendet werden. Den Einstieg in diese Produktgruppe markieren elektrische Achsen mit eingängiger Übersetzung in koaxialer oder achsparalleler Bauweise.

 Die Basiskonfiguration lässt sich durch zusätzliche funktionale Elemente erweitern. So lässt sich beispielsweise eine notwendige Parksperre integrieren. Aber auch die Kombination mit einem zweiten, kleineren Antrieb ist lieferbar. Sie ermöglicht sogenanntes Torque Vectoring – ein Plus für Fahrdynamik und Sicherheit.

PDF-Broschüre: TECHNOLOGIEN FÜR PKW


Schaeffler-Mitarbeiter am P2-Hybridmodul