Vergleichstest fünf Diesel-Kompakte Auf Golf-Jagd

10.12.2008
Inhalt
  1. Karosserie
  2. Fahrkomfort
  3. Motor und Getriebe
  4. Fahrdynamik
  5. Umwelt und Kosten
  6. Fazit

In den ersten Tests hat sich der neue VW Golf mit Bravour geschlagen – Der 1.4 TSI gewann auch den Vergleichstest souverän. Diesmal tritt der Wolfsburger als 2.0 TDI mit neuem Common-Rail-Diesel gegen populäre Turbodiesel an, darunter auch der frisch renovierte Citroën C4

Der neue Leitwolf ist der alte, könnte man mit Blick auf ersten Vergleichstest des VW Golf VI mit dem 1.4 TSI-Motor glauben. Da – dies zur Erinnerung – bügelte der neue Golf nicht nur den A3 Sportback der noblen Konzerntochter Audi und den erfrischend hinterradgetriebenen 1er-BMW, sondern auch Opel Astra, Ford Focus, Peugeot 308 und Lancia Delta. Angetreten waren Benziner mit 145 (Focus 2.0) bis 180 PS (Astra 1.6 Turbo).

Alle Fragen geklärt, oder? Na ja, nicht ganz. Denn nicht weniger spannend als der Vergleich der Benziner ist das Kräftemessen unter den Dieselversionen. Früher, in der lethargischen Ära vor Turbo, Hochdruck-Direkteinspritzung und Partikelfilter, kaufte man Dieselfahrzeuge wegen ihrer Sparsamkeit und nahm ihr hemdsärmeliges Wesen in Kauf. Wer Kultur und Kraft wollte, fuhr Otto. Heute dagegen lieben wir den Hightech-Diesel wegen seiner souveränen Durchzugskraft, nehmen den Knauser-Verbrauch als angenehme Begleiterscheinung mit und haben keinen Grund, über schlechte Laufkultur oder Rußwolken am Heck zu klagen.

So geht die Golf-Jagd in die zweite Runde mit vier Herausforderern in der Zweiliter-Klasse mit 136 bis 150 PS bei Fünftürer-Einstiegspreisen zwischen 22250 (Ford Focus 2.0 TDCi) und 24850 Euro (VW Golf 2.0 TDI).

 

Karosserie

 

 
 

Der Citroën C4 bringt Extravaganz ins Spiel

Im Grund-Layout ähneln sich die fünf Testwagen zwar mit Quermotor und Vorderradantrieb. Beim Design gehen sie dennoch erkennbar eigene, vom Zweck-formdenken und Markenbewusstsein bestimmte Wege – Verwechselungen weitestgehend ausgeschlossen. Auffallend anders ist, Tradition verpflichtet, nur der Citroën C4. Mit der aktuellen Modellpflege wuchs seine Motorhaube noch ein wenig in die Höhe, was ihn – wie auch die gerundete Heckpartie mit dem kleinen Dreiecksfenster – formal in die Nähe des C6 rückt.

Die weit vorn ansetzende Windschutzscheibe und das recht tief bauende Armaturenbrett lösen bei Fahrer und Beifahrer vanartige Gefühle aus. Keiner der Konkurrenten, auch nicht der VW Golf oder der Pattform-Kollege des C4, der Peugeot 308, können da mithalten. Dafür übertrumpfen sie ihn durch die Bank, wenn es um das Raumangebot zwischen den Hecktüren geht, die beim C4 eher schmal ausfallen und den Einstieg erschweren.

Die schöne Extravaganz des Citroën fordert auch beim Kofferraumvolumen ihren Tribut: 320 bis 1023 Liter sind weit von dem entfernt, was etwa Astra (380 bis 1295 Liter) oder Focus (396 bis 1256 Liter) wegschlucken. Der Ford markiert auch – gemeinsam mit dem VW – die Spitze beim Bedienkomfort. Alle wichtigen Funktionen lassen sich intuitiv steuern, die Instrumente sind gut ablesbar – wie übrigens auch die in klassischem Schwarz-Weiß gehaltenen Uhren des Peugeot.

C4-Kennern wird auffallen, dass der Drehzahlmesser von der Lenksäule ins mittig auf dem Armaturenbrett platzierte Display gewandert ist. Das zeigt in großen Ziffern nicht nur das Tempo, sondern – weniger groß – auch diverse andere Daten an. Nicht alles ist so funktional wie bei der gewöhnlich instrumentierten Konkurrenz, doch dafür lieben ja Citroën-Freunde diese Marke. Weniger Grund zur Freude gibt die Verarbeitung des C4. Der Testwagen zumindest enttäuschte mit einer wackelig montierten Mittelkonsole und instabilen Sitzverkleidungen.

Typisch französisch? Nein, wie der Peugeot 308 zeigt. Der aktuelle Testwagen war wesentlich routinierter montiert als der Benziner aus dem letzten Vergleichstest. An das Niveau des deutschen Trios, in dem der Golf mit angenehmen Materialien und sehr exakten Passungen den Ton angibt, reicht der 308 dennoch nicht ganz heran. Meriten verdienen sich er und der C4, weil nur sie optional mit einem Spurhalteassistent ausgestattet werden können. Bedenklich hingegen ist, dass nur der Peugeot und der VW (beide mit serienmäßigem Fahrer-Knie-Airbag) ihren Kunden Seitenairbags für die Rücksitze anbieten.

KarosserieMax. PunkteVW Golf 2.0 TDIFord Focus 2.0 TDCiOpel Astra 1.9 CDTIPeugeot 308 HDi FAP 135Citroën C4 HDi 140 FAP
Raumangebot vorn1007067617071
Raumangebot hinten1005754535652
Übersichtlichkeit703838353734
Bedienung/ Funktion1009090787876
Kofferraumvolumen1003035342923
Variabilität1002035233535
Zuladung/ Anhängelast803531363734
Sicherheit1509579879383
Qualität/ Verarbeitung200185180178172165
Kapitelbewertung1000620609585607573

 

Fahrkomfort

 

 
 

Die leisesten Diesel kommen aus Frankreich
Gemeinsam mit dem C4 übertrumpft der 308 die Konkurrenz beim Geräuschkomfort. Wer das nur noch vom knurrigen Astra übertroffene Kaltstartnageln des Focus kennt, mag kaum glauben, dass im Ford der gleiche Motor arbeitet wie im Citroën und im Peugeot. Leise nehmen deren Selbstzünder ihre Arbeit auf, laufen schwingungsarm bis weit über 4000 Umdrehungen und erinnern eigentlich nur noch mit ihrem dunklen Ton daran, dass unter der Haube selbst gezündet und hoch verdichtet wird. Auch der neue Common-Rail-Diesel des Golf kommt da nicht mit. Dafür sind die Sitze des Golf unübertroffen: straff gepolstert wie im Focus und im Astra, aber noch besser ausgeformt mit „Optimal-Sitzposition-Garantie“ für jedermann. Der Peugeot (wenig Seitenhalt) und der Citroën (noch weniger Seitenhalt, sehr weiche Polsterung im Lendenwirbelbereich) fallen da sehr deutlich ab, wobei der 308 mit einer erheblich besser gelungenen Rücksitzbank Sympathien zurückgewinnt.

Mit zwei Personen besetzt, wird der Citroën C4 dem Firmenimage der Komfort-Orientierung vollauf gerecht. Er wiegt und tänzelt leichtfüßig auch über grobes Terrain und lässt dabei sogar den Wolfsburger hinter sich, selbst wenn dessen Adaptiv-Dämpfer (DCC, 925 Euro) in Komfort-Stellung arbeiten dürfen. Adaptiv-Dämpfer hat auch der Opel Astra (IDS Plus, ab 445 Euro). Der Testwagen (Ausstattung Sport) kommt mit schlechten Straßen wegen des serienmäßigen Sportfahrwerks aber nicht so gut zurecht wie der Focus, er nimmt Kanten auffallend poltrig und wenig geschliffen. Wer nicht permanent um die Kurven karriolt, als sei er auf der Flucht, ist sicher besser beraten, wenn er dankend auf das Sportfahrwerk verzichtet, indem er eine andere Ausstattungslinie wählt.

Der Ford zeigt wieder einmal, zu welcher Expertise es die Kölner beim Abstimmen konventioneller Fahrwerke gebracht haben. Er  bettet seine Besatzung nicht auf Daunen, sondern federt schlicht unauffällig-gut durchs Land. Dieses hohe Niveau hält er auch bei  voller Beladung, während der Citroën dann am Ende seiner Federwege stoßig und stampfig wird. Wie schon in Heft 22/2008 beschrieben, geht der Peugeot 308 unnötig hart ans Werk und verspielt dadurch wichtige Komfort-Punkte. Positiv ist lediglich zu vermerken, dass er voll beladen nur geringfügig an Schluckvermögen einbüßt.

Dass der Citroën C4 und der Peugeot 308 in diesem Kapitel nicht besser abschneiden, liegt allerdings nicht nur an ihren mäßig gelungenen Vordersitzen oder ihren durchwachsenen Federungsqualitäten. Punkte verlieren beide durch vermeidbare ergonomische Schnitzer. Dass sich die Lehnenneigung der Vordersitze noch immer nur in groben Stufen justieren lässt, dass man den Regensensor aktiviert, indem man den Lenkradhebel nach unten drückt, ihn aber durch Drücken in die entgegengesetzte Richtung deaktiviert, zeigt eine unerklärliche Nachlässigkeit im Umgang mit vermeintlich unwichtigen Details. Eigenwillig ist auch bei beiden die Anbringung der Drehschalter für die Sitzheizung vorn unten am Sitzgestell außerhalb des Sichtfeldes – und ohne flankierende Kontrollampe im Cockpit. So heizt man schlechtestenfalls tagelang den unbesetzten Beifahrersitz.

FahrkomfortMax. PunkteVW Golf 2.0 TDIFord Focus 2.0 TDCiOpel Astra 1.9 CDTIPeugeot 308 HDi FAP 135Citroën C4 HDi 140 FAP
Sitzkomfort vorn150130120115105103
Sitzkomfort hinten1007065626862
Ergonomie150132130120125118
Innengeräusche503029293435
Geräuscheindruck1006058586262
Klimatisierung503333303232
Federung leer200134133125122138
Federung beladen200133133126118115
Kapitelbewertung1000722701665666665

 

Motor und Getriebe

 

 
 

Der Opel Astra trumpft mit deftigem Auftritt auf
Bis auf den Astra setzen alle Vergleichstestteilnehmer auf knapp zwei Liter Hubraum. Während Ford und Peugeot 136 PS aus dem auch von Citroën genutzten Vierzylinder zaubern, gibt Citroën für den handgeschalteten C4 140 PS an – 320 Nm Drehmoment melden alle drei – wie auch VW und Opel – einvernehmlich. Nennenswerte Unterschiede zeigen die Messfahrten – vier PS hin oder her – daher nur bei der Elastizität, wo der Ford ein wenig spritziger zur Sache geht – Folge wohl einer kürzeren Übersetzung des Getriebes. Das des Focus verlangt bei Gangwechseln zwar ein wenig mehr Kraft, entschädigt dafür aber mit mehr Präzision.

Wie groß der Einfluss des Getriebes auf Fahrleistungen und Verbrauch ist, zeigt der Golf: Seine oberen Gänge sind so lang übersetzt, dass es dem gewiss nicht kraftlosen Zweiliter (320 Nm bei 1750 bis 2500 Umdrehungen) schwer fällt, den nicht eben übergewichtigen Golf auf Trab zu bringen. Um im sechsten Gang von 80 auf 120 km/h zu beschleunigen, braucht der Golf 3,7 Sekunden länger als der Focus.

Schaltet man die Gänge durch, ist aber der Astra klar vorn. Bissig am Gas hängend und entschlossen anreißend, schafft er den Null-bis-100-km/h-Sprint als einziger unter neun Sekunden und distanziert die Rivalen bis 160 km/h um mindestens 1,3 Sekunden. Kehrseite der Medaille ist der mit 7,0 Litern höchste Testverbrauch, während sich der Golf mit nur 6,4 Litern am genügsamsten zeigt.

Motor und GetriebeMax. PunkteVW Golf 2.0 TDIFord Focus 2.0 TDCiOpel Astra 1.9 CDTIPeugeot 308 HDi FAP 135Citroën C4 HDi 140 FAP
Beschleunigung150104107110107106
Elastizität1006878767572
Höchstgeschwindigkeit1506055595758
Getriebeabstufung1008586847878
Kraftentfaltung503031333030
Laufkultur1005151515454
Verbrauch325260253249253254
Reichweite251614141717
Kapitelbewertung1000674675676671669

 

Fahrdynamik

 

 
 

Die kürzesten Bremswege ermöglicht der Citroën C4
Fahrdynamisch kann dem VW Golf keiner am Zeug flicken. So legt er beim Slalom sehr gut kontrollierbar die Bestzeit vor, während der Citroën die rote Laterne trägt – sein nicht komplett abschaltbares ESP greift sehr früh bremsend ein. Knapp hinter dem VW reihen sich Peugeot und Opel ein. Im Vergleich zum Golf untersteuert der Opel stärker, und am 308-Lenkrad ist Gefühl gefragt. Bei abrupten Richtungswechseln verhärtet die Lenkung des Peugeot außerdem, sodass man ganz plötzlich erheblich mehr Kraft aufwenden muss, um in die gewünschte Richtung zu lenken. Die Golf-Lenkung hingegen arbeitet direkt und erlaubt stets präzise Fahrmanöver. Ähnlich verhält sich der Ford Focus, dessen Lenkunterstützung sich in drei Stufen variieren lässt.

Im Slalom verhilft das dem recht stark wankenden Kölner nicht eben zu sensationellen Zeiten. Auf der Handlinstrecke jedoch bleibt er dem Golf und dem durch sein hartes Fahrwerk beflügelten Peugeot dicht auf den Fersen, obwohl seine Vorderräder am Ausgang enger Kurven  hörbar um Grip ringen.

Die Pace macht jedoch der Opel Astra, wenn man seine Untersteuertendenz durch flüssige Fahrweise egalisiert und die Bärenkräfte des Motors klug nutzt. Dem Citroën fehlt es vergleichsweise an Direktheit – eine Folge der komfortorientierten Fahrwerksabstimmung, die in Wechselkurven Unruhe verursacht, aber die Beherrschbarkeit nicht sonderlich einschränkt.

Dafür hängt der C4 die Messlatte beim Bremsen hoch. Im kalten Zustand liegt er noch mit dem Golf gleichauf bei 35,4 Metern aus 100 km/h. Doch während dessen Stopper bei starker Beanspruchung ein wenig nachlassen, wird der C4 sogar noch ein wenig besser. Nicht ganz so effektiv verzögert sein Konzernkollege. Zudem sprechen die Bremsen des Peugeot leicht bissig an und sind daher nicht sonderlich gut dosierbar. Auch der verlässlich verzögernde Opel verlangt auf dem mittleren Pedal Gefühl, denn schon ein sanftes Antippen führt zu unerwartet starker Verzögerung. Eindeutig unauffälliger, aber beileibe nicht schlechter ist die Bremsanlage des Ford. Fading ist für diese ein Fremdwort –  ob kalt oder warm, der Focus trumpft mit respektablen Bremswegen von unter 36 Metern auf. Auch deshalb liegt der Kölner in diesem Kapitel nur relativ knapp hinter dem Golf.

FahrdynamikMax. PunkteVW Golf 2.0 TDIFord Focus 2.0 TDCiOpel Astra 1.9 CDTIPeugeot 308 HDi FAP 135Citroën C4 HDi 140 FAP
Handling1506564686659
Slalom1006964676861
Lenkung1008282787576
Geradeauslauf504039363739
Bremsdosierung302019171818
Bremsweg kalt1509692888696
Bremsweg warm1508992948397
Traktion1004035363738
Fahrsicherheit150130128126126125
Wendekreis2015141258
Kapitelbewertung1000646629622601617

 

Umwelt und Kosten

 

 
 

Volle sechs Jahre Garantie hat nur Opel
Mit AZ-Normausstattung kosten der Astra und der C4 rund 24500 Euro, während der Golf seinem Käufer rund 1000 Euro mehr wert sein muss. Unter 24000 Euro bleiben  nur der Focus und der 308. Viel Geld durch die Bank – doch die Unterhaltskosten sind ja überschaubar, wobei der Ford am teuersten in Versicherung und Wartung ist. Hier gehen die kurzen Wartungsintervalle von 20000 Kilometern ins Geld, während Opel zum Beispiel bis zu 50000 Kilometer erlaubt.

Erfreulich auch, dass Opel seine Qualitätsversprechen mit sechs Jahren Technikgarantie untermauert. Dieser Mut fehlt der Konkurrenz noch. Und manchmal wird Mut ja belohnt: Diese kundenfreundliche Regelung bringt dem Astra den Kapitelsieg.

Kosten/UmweltMax. PunkteVW Golf 2.0 TDIFord Focus 2.0 TDCiOpel Astra 1.9 CDTIPeugeot 308 HDi FAP 135Citroën C4 HDi 140 FAP
Bewerteter Preis675219239227230225
Wertverlust502424232522
Ausstattung251815162120
Multimedia50
Garantie/Gewährleistung502818381919
Werkstattkosten201613141516
Steuer1077777
Versicherung403329343432
Kraftstoff554342414242
Emissionswerte258584868785
Kapitelbewertung1000473471486480468

 

Fazit

Auch wenn es der eine oder andere nicht hören kann oder will: Der VW Golf ist das beste Auto seiner Klasse. Nicht gerade mutig, nicht gerade spannend – aber effizient, solide, durch die Bank mindestens Durchschnitt, meistens besser. So sehen Sieger aus – ob mit Ottomotor wie im letzten Heft oder mit Diesel wie hier und jetzt. Dass der Ford Focus seinen zweiten Platz behauptet, war abzusehen – ebenso wie das enge Rennen zwischen dem Peugeot 308 und dem Opel Astra, der sich mit seinem Sportfahrwerk ein wenig unter Wert verkauft hat. Der überarbeitete C4 verliert auf sympathische Weise. Er macht vieles nicht unbedingt besser, aber wenigstens anders. Mainstream? Nein danke. Schön, dass Citroën das noch immer wagt.

Gesamtbewertung

Max. PunkteVW Golf 2.0 TDIFord Focus 2.0 TDCiOpel Astra 1.9 CDTIPeugeot 308 HDi FAP 135Citroën C4 HDi 140 FAP
Summe500031353085303430252992
Platzierung12345

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