16.08.2012
McLaren 12C Can-Am Edition 2012 in Pebble Beach
Rennwagen-Studie für höhere Aufgaben
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McLaren 12C Can-Am Edition 2012
Die britische Schmiede präsentiert im sonnigen Kalifornien eine Motorsport-Variante des 12C-MP4 |
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McLaren 12C Can-Am Edition 2012
Die McLaren-Tochter McLaren GT verpasst der Straßenversion ein PS-Plus sowie ein schickes Aero-Kit aus Carbon |
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McLaren 12C Can-Am Edition 2012
Heckflügel und 18-Zoll-Sportfelgen sind zwei der Merkmale des Superflitzers |
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McLaren 12C Can-Am Edition 2012
Die orangefarbene Lackierung ist eine Hommage an die McLaren-Rennwagen aus den 60er und 70er Jahren |
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McLaren 12C Can-Am Edition 2012
Der McLaren 12C Can-Am Edition ist ein absolutes Einzelstück für den Concours d’ Elegance |
McLaren 12C Can-Am Edition 2012: Beim Concours d’Elegance im kalifornischen Pebble Beach präsentiert die britische Manufaktur eine aggressive Sportwagenstudie
Der neue McLaren MP4-12C ist mit seinen 625 PS statt vormals 600 ein durch und durch potenter Sportwagen, dem man im normalen Straßenverkehr nur bedingt etwas entgegenzusetzen hat.
Für echte Duelle auf der Rennstrecke sowie im Kampf gegen die Uhr gibt es nun eine Studie, die das nochmal in den Schatten stellt. Das noch junge Tochterunternehmen McLaren GT, für die Rennsportaktivitäten der britischen Manufaktur zuständig, macht aus der straßentauglichen Version einen echten Supersportler.
McLaren 12C Can-Am Edition: Präsentation in Pebble Beach
Präsentiert wird die außergewöhnliche Kreation auf dem Pebble Beach Concours d’Elegance, wo das in historischem McLaren-Orange lackierte Modell mit dem Namen 12C Can-Am Edition für Furore sorgen wird. Die Farb-Auswahl ist eine Hommage an legendäre eigene Rennwagen vergangener Zeiten.
Um der Studie, die von dem aus der Serie bekannten 3,8-Liter-Twinturbo-V8 angefeuert wird, eine noch bessere Anpresskraft zu verleihen, wurde mit Hilfe von Formel-1-Technologie ein Aerodynamik-Paket aus Carbon verbaut, das dem McLaren 12C Can-Am Edition dazu noch eine zutiefst "gemeine" Optik verpasst.
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Ein riesiger Heckspoiler, Überrollkäfig, Recaro-Sportsitze sowie das Lenkrad der F1-Boliden sind bei dem pfeilschnellen Briten ebenso an Bord - doch was wäre eine echte Motorsport-Ausgabe ohne eine feine Leistungskur?
Die bleibt angesichts ohnehin schon wummerndem Antrieb zumindest im dezenten Rahmen - eine veränderte Motorsteuerung sorgt dank 14 PS zusätzlich für insgesamt 639 PS. Zusammen mit der Reduzierung auf 1200 Kilo Leergewicht kann das auf den Rennstrecken dieser Welt entscheidend sein.
Patrick Freiwah























