Tesla Model Y (2020): Erstes Foto Tesla teasert das Model Y an

von Alexander Koch 09.08.2017

Tesla-Chef Elon Musk setzt große Hoffnungen auf das Tesla Model Y, das 2020 oder sogar noch früher auf den Markt kommen soll! Allerdings revidierte der CEO die Pläne, das Mini-SUV auf eine ganz neuen Plattform stellen zu wollen.

Mit einem Crossover-SUV namens Tesla Model Y (2020) soll eine ganz große Hürde gemeistert werden: Bis 2020 möchte der US-amerikanische Autobauer Tesla nämlich eine Million Autos produziert haben. Passenderweise hat Musk das Mini-SUV für Anfang 2020 oder sogar schon 2019 angekündigt. Ein abermals ehrgeiziger Fahrplan, schließlich wurde die Entwicklung des Model 3 gerade erst abgeschlossen. Allerdings betonte Elon Musk im Rahmen des jährlichen Aktionärs-Treffens, dass die Nachfrage für das Model Y wahrscheinlich höher als beim Model 3 sein werde. Auch deshalb arbeite man mit Hochdruck auf einen zeitigen Marktstart hin. Die ursprünglichen Pläne, das Tesla Model Y (2020) auf eine eigenständige Plattform zu stellen, hat Musk allerdings wieder verworfen. Stattdessen wird das Mini-SUV auf der Basis des Model 3 aufbauen, um das neue Auto schnell und bei relativ niedrigem "Technik- und Produktionsrisiko" auf den Markt bringen zu können. Damit ist die 48-Volt-Batterie-Architektur mit deutlich weniger elektrischen Leitungen im Fahrzeug vom Tisch.

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Tesla Model Y soll schon 2020 kommen

Das Tesla Model Y (2020) soll in einer nochmals deutlich moderneren und weitestgehend automatisierten Produktion entstehen, allerdings nicht im kalifornischen Fremont. "Wir platzen aus allen Nähten", so Musk auf dem jährlichen Aktionärs-Treffen des Konzerns. Deshalb werde derzeit der Bau von drei Fabriken erwogen, langfristig könnten es wegen der hohen Nachfrage sogar zehn bis zwanzig werden. Medienberichten zufolge soll der CEO außerdem in einem schon wieder gelöschten Tweet Flügeltüren für das Model Y angekündigt haben. Eine kleine Überraschung, schließlich musste das ebenfalls mit Flügeltüren ausgestattete Model X schon Kritik einstecken. Die Türtechnik sei unpraktisch, kompliziert und problemanfällig. Weitere Details, etwa wie stark das neue Tesla Model Y (2020) sein wird, welche Reichweiten es mit einer Akkuladung erzielen kann und in welcher Preisregion es sich ansiedeln darf, gab der Autobauer – vom Teaser-Foto einmal abgesehen – noch nicht bekannt. Dafür twitterte Elon Musk schon im März 2017, was es mit der Nomenklatur seiner Tesla-Modelle S, 3 und X auf sich hat: "Das Model 3 sollte eigentlich Model E heißen, ein offensichtlich bescheuerter Humor. Allerdings hat Ford sich die Namensrechte schon gesichert, deshalb heißt es jetzt "S3X"." Das Model Y (2020) komplettiert den Musk'schen Humor schließlich zu "s.3.x.y.".

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